Aktuell geht ja der Hype Chatroulette durchs Internet. Auch unter Linux lässt sich das Vergnügen nutzen, mehr als Adobe Flash braucht es dazu ja nicht. Allerdings gibt es einen kleinen Stolperstein. Der Dialog, in dem man dem Chat-”Programm” erlaubt auf die Webcam zuzugreifen, funktioniert unter Linux nicht richtig. Die Bedienelemente “Zulassen” oder “Verweigern” lassen sich nicht anklicken und das selbst dann, wenn man das Klickproblem löst, das seit Ubuntu Karmic bei manchen Benutzern auftritt.
Doch dieses Problemchen lässt sich lösen. Adobe bietet ein “Frontend” zur Verwaltung von Adobe Flash an. Es ist nicht sonderlich bekannt doch es gibt einen Settings Manager für Adobe Flash. Lasst euch nicht verwirren, doch über diese Webseite könnt Ihr eure lokale Flash-Installation managen.
Um nun Chatroulette, Camchat und Co. (oder jeder anderen Webseite, die via Adobe Flash eure Hardware ansprechen möchte) zu erlauben die Webcam zu nutzen, öffnet Ihr Chatroulette erst einmal im Browser und klickt auf “Preview your Cam”. Daraufhin sollte der besagte Dialog kommen, in dem Ihr nichts anklicken könnt.
Nun geht auf die oben genannte Seite mit dem Settings Manager, dort sollte jetzt unter “Website-Zugriffsschutzeinstellungen” chatroulette.com (oder die von euch gewünschte Seite) aufgeführt sein. Wählt den Eintrag aus und setzt über “Immer zulassen” die Erlaubnis.
Geht nun zurück zu Chatroulette und ladet die Seite neu. Eventuell ist es nötig die Page via Strg+F5 komplett neu laden zu lassen. Klickt nun wieder auf “Preview your cam” und schon sollte Ihr euer Bild sehen können. Tja, und dann konnte Tux es nicht lassen ein paar Leuten ein Lächen auf das Gesicht zu zaubern…
Es ist im Planet oder in manchen Feed-Reader leider nicht möglich eingebettete Videos anzusehen. Schaut daher bitte ins Blog, falls Ihr hier kein Video sehen solltet.




Balsa nutzt mittlerweile die systemweite Benachrichtigung, wie sie unter Ubuntu häufig eingesetzt wird. Der Klient kann mit mehreren Konten problemlos umgehen und ermöglicht ausserdem verschiedene Identitäten. Auch zeigt das Programm HTML-Mails an und verschickt – vorausgesetzt, es ist alles richtig konfiguriert – keine HTML-Mails. Das gehört sich auch so und jeder einigermassen erwachsene Mailklient sollte vorzugsweise Nachrichten im 
Danach lernt Balsa zusammen mit dem Spamassassin artig, was gut und vor allem böse ist. Der Einsatz von 







Eine ganze Weile habe ich darüber nachgedacht und erinnerte mich erst viel später an eine Technik, welche ich tagtäglich nutze und die darüber hinaus sehr einfach zu implementieren ist, aber auch für die Leser sehr simpel benutzt werden kann: 





























