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02.09.2010

(c3f2o)

Mit festem rechtem Schritt ins neue Reich

Es geht seltsames vor in Deutschland. CDU-Ministerpräsidenten im besten Bestechungsalter verlassen ihre Posten. Ihre Nachfolger sind bestenfalls schlechte Kopien ihrer Vorgänger. Gleichzeitig lässt die Familie Mohn über den Bertelsmannkonzern, die Umfrageergebnisse der Regierung in den tiefsten Keller schreiben und selbst dem dazu gehörigen ehemaligen Nachrichtenmagazin Spiegel wird erlaubt sich kritisch zur Regierung zu äußern. Am Ende [...]

von Administrator am 02.09.2010 18:38


Christian Schmitt (slater)

Facebook und Orte…

Hi Folks…

Also letztens habe ich bei einem meiner Facebook-Freunden folgenden Text gesehen:

WICHTIG!!!JETZTÄNDERN!Facebook hat gestern
“ORTE” installiert. Jeder kann nun sehen wann und wo Du eingeloggt bist,
sogar die genaue Adresse und Karteninformationen.ZUM AUSSCHALTEN auf
“KONTO” | “KONTOEINST.” | “BENACHRICHTIGUNGEN” klicken, nach unten
scrollen und unter “ORTE” beideHäkchen entfernen. Dann …”ÄNDERUNGEN
SPEICHERN” un…d diese Botschaft in Euer Profil posten!!!

Diese Meldung ist jetzt vermehrt zu finden und die Anweisungen darin sind BULLSHIT!

Warum? Wenn Ihr was an Euren Einstellungen ändert, lest Euch bitte vorher durch was ihr ändert! Hier werden die Benachrichtigungen die IHR erhaltet (nicht jemand anders) eingestellt. Das heißt: Ändere das und du wirst nie erfahren wann und wer dich wo markiert hat und wirst auch keine Mail für Kommentare dazu erhalten…

Also ich will schon wissen wer wann was über mich postet und mich an welchem Ort markiert! Du nicht?

Share/Bookmark

von Slater am 02.09.2010 15:18


Sabine Becker (AtariFrosch)

Blog-Spam von longharry

Ich bekomme diese Spams schon länger, und mit Sicherheit bin ich damit nicht alleine. Die Links, die zu diesem Spam gehören, zeigen auf dubiose Roulette-Seiten und werden im Feld für die Homepage des Kommentators eingetragen. Als Mailadresse stand da von Anfang an und über lange Zeit immer <longharryXX@nnn.de> (XX = zweistellige Zahl, nnn = web oder gmx). Erst seit kurzem wurde die Mailadresse geändert; statt „longharry” stehen da jetzt andere Namen, meist deutsche Vornamen. Sie zeigen aber immer noch auf web.de und diverse gmx-Domains.

Zu Anfang wurden diese Spam-Kommentare wohl noch händisch verteilt. Insbesondere fielen mir in dieser Anfangszeit nahe beieinanderliegende NetCologne-IPs auf, die so zwei oder drei Wochen lang regelmäßig diese Spam-Kommentare einlieferten (ohne daß im selben Zeitraum gleichartige Spams aus anderen IP-Bereichen hereinkamen). Es besteht also durchaus die Möglichkeit, daß der Spammer in Köln oder Umgebung ansässig ist. Aber bald wurde das „longharry” wohl zu mühsam, und er fing an, Botnetze zu mieten.

Seit hier das Plugin NoSpamNX mitläuft, hat er keine Chance mehr, daß mir diese Spams durchrutschen. Denn die Bots, die „longharry” mietet, sind zu doof, um zu erkennen, daß eines der auszufüllenden Felder für Blogkommentare hier ein Fake ist (grafische Browser oder überhaupt Browser, die CSS ausführen, zeigen es gar nicht erst an). Wird das Feld ausgefüllt — und nur Bots machen das —, dann wird der Kommentar als Spam aussortiert.

Im Kommentar selbst steht dann eine kurze Bemerkung in deutscher Sprache, die den Eindruck erwecken sollte, daß sich da jemand über einen Blogartikel gefreut hat. Diese Kommentare wiederholten sich irgendwann; sie schienen aus einem Satz von präparierten Einträgen zu stammen.

Und gestern Abend hat das Botnet, das „longharry” benutzt, wohl Schluckauf gehabt. In einem Kommentar, der natürlich wieder in NoSpamNX hängenblieb, landeten alle diese Bemerkungen auf einen Satz. Hier, bitteschön, die Liste zum Filtern:

  • Wahnsinn dass sowas tatsächlich funktionieren kann ;-)
  • Heftig! Das hätte ich niemals für denkbar gehalten :)
  • Theoretisch ist dies ne gute Sache, ich bin mir aber unsicher, ob das auf Dauer machbar bleibt.
  • Also ich bin der Meinung das war lediglich eine Trendsache
  • Nun ja, die Sachverhalte können so einfach sein. Danke :-)
  • Herzlichen Dank, endlich habe ich das Problem in der Tiefe gerafft ;-)
  • Da frage ich mich beim groben Lesen ja schon, ob man selbst doof war. Herzlichen Dank für deine Erläuterungen
  • Hat jemand eine Idee wie sehr dies verallgemeinerbar ist?
  • Ich bemerke jetzt in diesem Moment dass ich blog.atari-frosch.de deutlich mehr lesen müsste :-) – da kommt man wirklich auf krasse Einfälle
  • Super Artikel, das wollte ich selbst auch schon Mal ausdrücken, wusste nur
    niemals wie man das zu Papier bringen kann ;) .
  • Eigentlich n brauchbarer Post, aber kannst du später nicht n bisschen
    umfassender sein? :-)
  • Krass, ich habe niemals gedacht, dass dies real auch so umsetzbar war :-)
  • In der Tat ein brauchbarer Beitrag. Ich sollte blog.atari-frosch.de mehr besuchen :)
  • Unglaublich! Diese Story hätte ich niemals für möglich gehalten :)
  • Theoretisch eine geniale Story, ich bin mir nicht sicher, ob dies auch auf Dauer realistisch machbar ist!
  • Also ich denke das ist lediglich eine Trendsache
  • Tja, Dinge können so simpel erscheinen. Danke ;)
  • Herzlichen Dank, endlich habe ich das Problem in der Tiefe gerafft ;-)
  • Da frage ich mich beim Überfliegen ja schon, ob man doof war. Herzlichen Dank für Ihre Erläuterungen
  • Hat irgendjemand ne Idee wie stark dies verallgemeinerbar ist?
  • Ich merke jetzt in diesem Moment, dass ich deinen Blog deutlich öfter aufrufen sollte – da komme ich wirklich auf krasse Einfälle
  • Absolut Super Artikel, dies wollte ich auch schon immer Mal schreiben, wusste aber nicht wie man das niederschreiben konnte :-) .
  • Eigentlich ein cooler Post, aber kannst du später nicht ein bisschen detaillierter schreiben? Dies wäre echt genial :)
  • Krass, ich habe garnicht für möglich gehalten dass dies in der Realität so möglich ist :-)
  • In der Tat ein guter Post. Ich sollte blog.atari-frosch.de mal häufiger lesen
  • Wahnsinn! Das hätte ich absolut nicht gedacht ;-)
  • Grundsätzlich betrachtet ne geniale Geschichte, ich bin mir nicht sicher, ob dies dauerhaft realistisch brauchbar ist.
  • Also ich meine das war nur ne Modeerscheinung
  • Tjo, Dinge können manchmal wirklich einfach sein. Danke :)
  • Dank dir, nun endlich habe ich das Problem in der Tiefe verstanden ;-)
  • Da frage ich mich beim Überfliegen von blog.atari-frosch.de ja schon, ob man selbst doof war. Herzlichen Dank für Ihre Erklärungen
  • Hat jemand ne Meinung wie sehr dies verallgemeinerbar ist?
  • Unglaublich dass das tatsächlich passiert ist ;-)
  • Krass! Sowas hätte ich gar nicht für möglich gehalten :-)
  • Grundsätzlich betrachtet ne gute Sache, ich bin mir aber unsicher, ob das auch dauerhaft umsetzbar ist!
  • Also ich denke das war lediglich eine kurzweilige Erscheinung
  • Nun ja, Dinge können so einfach sein! Besten Dank für eure Erläuterungen :)
  • Herzlichen Dank, jetzt endlich habe ich das ganz begriffen :-)
  • Da frage ich mich beim groben Durchlesen ja schon, ob man selbst doof ist. Danke für deine Erläuterungen
  • Hat jemand eine Idee wie umfassend das verallgemeinerbar ist?
  • Ich merke jetzt in diesem Moment, dass ich deinen Blog wesentlich öfter besuchen sollte :-) – da komme ich echt auf geniale Einfälle
  • Absolut Hammer Beitrag, dies wollte ich schon immer Mal ausdrücken, wusste aber niemals wie ich dies ausdrücken konnte ;) .
  • Im Grunde genommen ein cooler Post, nur kannst du später n wenig umfassender sein? ;-)
  • Krass, ich habe garnicht gedacht dass das wirklich auch wirklich möglich ist :)
  • In der Tat ein guter Beitrag. Ich sollte blog.atari-frosch.de mal häufiger besuchen :)
  • Wahnsinn! Diese Story hätte ich gar nicht für möglich gehalten :)
  • Grundsätzlich betrachtet ist das eine gute Sache, ich bin mir aber unsicher, ob das auch dauerhaft machbar bleibt.
  • Also ich bin der Meinung dies war eh nur eine kurzweilige Erscheinung
  • Nun ja, Dinge können so einfach erscheinen. Danke :-)
  • Dank dir, nun endlich habe ich das Problem wirklich gerafft ;)
  • Da fragt man sich beim Lesen schon, ob man selbst doof war. Herzlichen Dank für Ihre Berichte
  • Hat jemand ne Idee wie stark das verallgemeinerbar ist?
  • Ich merke gerade in diesem Moment dass ich blog.atari-frosch.de deutlich öfter aufrufen müsste :) – da komme ich wirklich auf super Einfälle
  • Hammer Artikel, das wollte ich schon immer mal ausdrücken, wusste aber
    niemals wie ich das ausdrücken kann :-) !
  • Im Grunde genommen ein cooler Post, nur kannst du später ein wenig umfassender schreiben? Dies wäre echt toll
  • Krass, ich hätte garnicht für möglich gehalten dass das real so klappt :-)
  • Wirklich ein guter Post. Ich söllte blog.atari-frosch.de mehr besuchen :)
  • Hammer! Sowas hätte ich absolut nicht für denkbar gehalten :-)
  • Theoretisch ne gute Sache, ich bin mir nur unsicher, ob dies auch dauerhaft machbar ist.
  • Also ich vermute das war eh lediglich eine Modeerscheinung
  • Tjo, die Sachverhalte können so simpel erscheinen! Danke :)
  • Herrlich, endlich habe ich den Sachverhalt ganz kapiert ;-)
  • Da frage ich mich beim groben Lesen von blog.atari-frosch.de schon, ob man nicht komplett auf den Kopf gefallen ist. Danke für deine Erläuterungen
  • Hat jemand eine Idee wie umfassend das verallgemeinerbar ist?

Da, wo blog.atari-frosch.de drin steht, wird wohl bei jedem der eigene Blogname eingesetzt.

Das sind vermutlich nicht ganz alle, aber wohl die meisten, ich hab auch noch andere gesehen. Oder der Satz an Bemerkungen wurde letztens überarbeitet.

Ich hab dafür nur eine Bemerkung: Wie blöd muß man sein …?

von frosch am 02.09.2010 15:03


Hendrik Richter (Hendi)

LED LENSER M7 – neuer Testbericht

Dies ist ein Trigami-Review. Ich habe das in diesem Beitrag beworbene Produkt (und noch ein weiteres) kostenlos erhalten um darüber zu berichten. Durch diesen Beitrag erhalte ich also einen geldwerten Vorteil. Natürlich darf (und werde!) ich hier trotzdem meine eigene, unvoreingenommene, Meinung schreiben!

1383-logo_weissIn diesem Beitrag teste ich die Taschenlampe “LED LENSER M7″ der Firma “Zweibrüder GmbH”.

Hinweis: Beim Aufrufen des Testberichts wird durch ein JavaScript festgestellt, wie oft der Beitrag aufgerufen wurde. Laut Trigami geschieht dies vollkommen anonym. Das JavaScript wird erst beim Anzeigen des kompletten Beitrags, nach einem Klick auf den folgenden Link, ausgeführt:

[Trigami-Review]

VERPACKUNG

Die Taschenlampe kommt in einer edel wirkenden, matt-schwarzen Schatulle daher; die silberne Inschrift wirkt passend dazu. Auffällig ist die geringe Grüße der Taschenlampe, hier hat man sich offenbar erfolgreich an den Verpackungen vom iPhone und dem Palm Pre inspirieren lassen. Kein Platz für unnötigen Schnick-Schnack, stattdessen wurde anscheinend Hirnschmalz in eine optimale Verpackung investiert.

SDC11411

Nach dem Öffnen bestätigt sich der Eindruck: aufgeräumt, nicht vollgepackt. Im Deckel wird bereits auf die Besonderheiten der Taschenlampe und ihre Funktionen eingegangen.

SDC11412

LIEFERUMFANG

Beim Auspacken offenbart sich dann auch, welche Gimmiks der Taschenlampe beiliegen:

SDC11413

Der Gürtelclip ermöglicht es, die Taschenlampe gleichzeitig sicher als auch schnell erreichbar am Gürtel zu befestigen. Meiner Meinung nach keine besondere Leistung, aber erfreulich, dass die Stärke des Clips ideal gewählt wurde: bei meinem Test hat sich die Taschenlampe kein einziges Mal selbstständig verabschiedet, und stets konnte ich sie mit einem Handgriff erreichen.

Das Befestigungsbändchen (wie nennt man so etwas eigentlich?) ist nicht nur für Leute wie mich, die gerne mal etwas fallen lassen, nützlich. Wenn ich mir vorstelle, dass z.B. ein Handwerke die Taschenlampe beruflich einsetzt, um Licht in die hintersten, dunklen Winkel zu bekommen, so kann es durchaus passieren, dass ihm die Taschenlampe aus der Hand gleitet. Dank dem Bändchen ist sie dann nicht verloren, sondern baumelt fröhlich an seinem Handgelenk umher. Ebenfalls nichts weltbewegendes, doch schön, dass der Hersteller an das Bändchen gedacht hat.

Eine Anleitung. Für eine Taschenlampe?! Zuerst war ich verwundert, doch nach einem kurzen Querlesen stellte ich fest: die ist berechtigt (mehr dazu später). Die Anleitung ist mehrsprachig und auch in überwiegend korrektem Deutsch verfasst.

Der Hersteller nennt sie “Smart Card”, ich nenne sie Mini-Anleitung im Kreditkartenformat. Mit englisch beschrifteten Piktogrammen erklärt sie in Kürze die unterschiedlichen Modi der Taschenlampe.

SDC11416 SDC11415

TASCHENLAMPE

SDC11414

Der Griff der Taschenlampe ist gut gelungen. Griffig, sodass er auch bei schnelleren Bewegungen oder (leichter) Feuchtigkeit nicht aus der Hand gleitet, und dabei nicht so klebrig wie die Anti-Rutsch-Oberfläche meines Rasierers. Noch dazu ist alles sehr massiv verbaut, sie kann also auch gut als Outdoor-Taschenlampe verwendet wird. Auch die Beschriftung sagt: “Ich bin edel”. Gefällt mir! Auf dem Foto sticht es sofort ins Auge: das gelbe Warnsymbol. Und es ist berechtigt, die Kamera ist wirklich hell. Die Warnung in der Anleitung kann ich nur bestätigen: nicht direkt ins Licht schauen!

Die Taschenlampe arbeitet mit LED-Licht, es sitzt also nicht wie vor ein paar Jahren üblich eine kleine Glühbirne vorne drin, sondern eine helle Superbright-LED drin. Interessant ist die Fokussierung durch das “Advanced Focus System”, das sich der Hersteller patentieren lassen möchte, gelöst: die Helligkeit der LED verteilt sich stets gleichmäßig über die bestrahlte Fläche. Durch eine kurze Drehung des oberen Teils der Taschenlampe wird die Einhandfokussierung aktiviert, durch ein Verschieben der Linse lässt sich der Brennpunkt bequem verstellen (”Speed Focus”). Nettes Detail: blick man von vorne auf die Taschenlampe sieht man unter der Reflektorlinse den LED LENSER-Schriftzug (sowie ein spiegelverkehrtes “patent pending”).

Über einen einzigen Knopf wird die Taschenlampe bedient. Das ist Fluch und Segen zugleich: braucht man schnell Licht, so muss man sich nicht erst aus zig Knöpfen den richtigen aussuchen. Andererseits ist der Knopf mit mehreren, Programm-abhängigen Funktionen belegt, was den Einstieg in die Bedienung erschwert. Toll ist hingegen, dass der Knopf zwei Druckpunkte hat: feste Drücken zum Ein- und Ausschalten, leicht drücken um die Modi zu wechseln.

Besonders hervorzuheben ist, dass die Taschenlampe mit vier AAA-Battieren arbeitet, die man im Gegensatz zu den klobigen A-Batterien a la Maglite auch überall problemlos erhält.

MIKROPROZESSOR

Ein Mikroprozessor in einer Taschenlampe … WTF?! Die Taschenlampe verwendet einen kleinen Mikrocontroller für die “Smart Light Technology”. Buzzwords aside: es gibt 3 Lichtprogramme und 8 Lichtfunktionen (Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe, Dim, Blink, S.O.S.). Weitaus interessanter finde ich aber, dass sich der Mikrocontroller auch um die Regelung der LED kümmert. LEDs leuchten abhängig vom Strom, der durch sie fließt, unterschiedlich hell, während über ihnen stets die gleiche Spannung abfällt. Batterien, oder Akkus im Allgemeinen, liefern aber über die Zeit weder einen konstanten Strom noch eine konstante Spannung. Ohne Regelung führt dies dazu, dass die Leuchtstärke der Taschenlampe mit dem Entladen der Batterie schwankt und mit der Zeit abnimmt. Durch hohen Stromfluss entsteht weiterhin eine Wärmeentwicklung, die ebenfalls die Leuchtstärke der LED, und auch ihre Lebensdauer, beeinflusst. Dank der Regelung kann die Taschenlampe immer ein Optimum an Leistung herausholen, wenn diese benötigt wird, unabhängig vom Ladezustand der Batterien/Akkus. Im Low-Power-Modus wird nur ein geringer Strom durch die LED geschickt, was die Wärmeentwicklung in Grenzen hält und die LED schont. Die Taschenlampe lässt einem die Wahl, ob man sie im “Constant Current”-Modus benutzt, die wie beschrieben einen konstanten Strom benutzt, oder im energiesparenden “Energy Saving”-Modus.

Nettes Gimmik: das “Low Battery Message System” lässt die Taschenlampe regelmäßig aufblinken, ca. 5 Minuten bevor die Akkus leer sind.

Von meiner Digicam bin ich gewöhnt, dass diese mit Akkus lange hält, mit Batterien nur sehr kurz. Bei dieser Taschenlampe ist es anders, sie funktioniert sowohl mit Batterien als auch mit Akkus lange. Ich führe dies auf die gut funktionierende Regelung zurück. Meiner Meinung nach ist das DER Grund für diese Taschenlampe, alles andere ist nur (teilweise nettes) Beiwerk.

LICHTPROGRAMME

Der Easy Mode ist für Ottonormalverbraucher wie mich, die mit der Taschenlampe einen einzigen Zweck erfüllen möchten: Licht ins Dunkel bringen. Durch einen Tastendruck wird die Lampe eingeschaltet, durch einen leichten Druck wird zwischen zwei Helligkeitsstufen (Super-Hell – bloß nicht reingucken, und immernoch-Hell für blendfreise Lesen) gewechselt.

Der Professional Mode bietet auf Wunsch weitere Funktionen wie Blinken oder S.O.S.-Signale. Eigentlich gut gelöst, das in einen extra Modus zu packen: wer sie braucht, kann sie haben, wer sie nicht braucht, muss sie nicht benutzen.

Skeptisch bin ich jedoch beim Defense Mode, der für Wach- und Security-Diense oder für Frauen abends alleine auf dem Nachhauseweg gedacht ist. Durch einen hellen Stroboskop-Effekt sollen Angreifer in die Flucht geschlagen werden. Ich gebe zu, dass ich den Modus nicht an mir getestet habe, mich hat die superhelle LED schon beim passiven reinschauen geblendet, doch haben mich Strobe-Effekte in der Disco bisher nicht zum Umfallen bewegt. Gedacht ist es jedenfalls so: wird man angegriffen, so kann man im Defense Mode mit einem einzigen Tastendruck den Strobe-Effekt aktivieren. Dadurch blinkt die Taschenlampe mehrere Male pro Sekunde hell auf. Der Angreifer wird vom Licht geblendet, und durch die hohe Frequenz irritiert, sodass man Wegrennen oder mit der (dafür im Vergleich zu einer großen Maglite aber zu) kleinen Taschenlampe zuschlagen kann. Angeblich setzt auch das amerikanische Militär Stroboskop-Effekte ein, allerdings weiß ich nicht, inwiefern das stimmt und die beiden Techniken vergleichbar sind. Vielleicht kann hier jemand, der sich damit auskennt, in den Kommentaren etwas dazu erzählen?

VIDEO

Ich habe ein Video in, zugegeben, bescheidener Qualität online gestellt. Es zeigt die gleichmäßige Ausleuchtung, die Änderung der Fokussierung und die unterschiedlichen Lichtmodi Hell, Mittel, Blinken, S.O.S. und am Ende das “Defensive Strobe”.

FAZIT

Die solide Bauweise mit Liebe zum Detail sowie die prima Regelung der LED überzeugen. Der Funktionsumfang ist ordentlich und wahrscheinlich mehr, als der Durchschnittsanwender benötigt. Als Privatnutzer habe ich die Qualität der Taschenlampe zu schätzen gelernt. Sie setzt sich auf jeden Fall stark von meinen üblichen 10€-Lampen ab. Ob ich allerdings bereit wäre, dafür einen rund 10 Mal so hohen Preis zu zahlen, bezweifle ich. Für Technikenthusiasten stellt sie aber auf jeden Fall eine gute Alternative zu den ebenfalls nicht billigen Maglites dar. Poweruser, die die verschiedenen Lichtprogramme tatsächlich beruflich einsetzen, müssen schauen, ob die kompakte Bauform der Taschenlampe genügt oder sie nicht lieber ein physisch größeres Modell bevorzugen, dass auch als Friedensbringer Schlagstock eingesetzt werden kann.

Jetzt zum Produkt

von hendi am 02.09.2010 11:13


(c3f2o)

Ackermann sammelt die Tacken

Wo Arbeitgeber Unternehmen übernehmen oder Unternehmer Übernahmen übergeben, die Arbeitnehmer übergehen und Untergebenen Vergehen nicht vegeben, wenn Arbeitgeber Arbeinehmer übergeben, die eine Übernahme eh nicht überleben, weil ihre Arbeiten zu wenig Mehr ergeben, was ist das für ein Leben? Was macht man dann? Dann ruft man Ackermann. Und Ackermann plappert. Plakative Plattitüden plappert Ackermann. Andere ackern. Ackern, rackern und placken. Für ein paar Tacken. Doch Ackermann – was macht Ackermann da? Ackermann sammelt [...]

von Administrator am 02.09.2010 09:32


Rainer Unkenstein (Unki)

DVB-Receiver

Unser DVB-Receiver nimmt die Aufnahmen als trp-Dateien auf. Das sind ganz ein ganz normaler Transportstrom, den man mit ProjectX weiter verarbeiten kann. Wenn ich noch eine einfache Möglichkeit finde, H.264-Streams zu schneiden, würde ich vermehrt HD-Aufnahmen aufnehmen können... Leider kann ProjectX nix damit anfangen.

von Rainer Unkenstein (blog@ruby-team.net) am 02.09.2010 08:32


01.09.2010

Dominik George (Natureshadow)

FrOSCon 2010 – Ein Rückblick und Rahmenprogramm

Für viele war die diesjährige FrOSCon bereits der fünfte Besuch an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, doch Felix und ich machten uns erst zum zweiten Mal auf den Weg, um der zweitägigen Open Source-Konferenz als CAcert-Assurer und Besucher beizuwohnen. Am Abend vorher hatte sich nun noch ein Helfer-Job für uns ergeben, so dass wir uns am Samstag Morgen gleich in einer Dreifach-Rolle und grünen T-Shirts wiederfanden.

Freitag, 20.8.2010

Nach einer halben gemeinsamen Urlaubswoche im verregneten Schwarzwald kamen Felix und ich dann im – ebenfalls verregneten – Bonn an. Das Hostel, in dem wir auch im letzten Jahr untergebracht waren, wollte uns erst zum regulären Check-In ab 17 Uhr herein lassen, und so machten wir uns erst einmal auf den Weg, um uns beim örtlichen McDonald’s mit etwas Essbarem zu versorgen. Zum Glück ergab sich daraus noch eine recht spannende Exploration der Innenstadt, was unserer immensen Langeweile entgegenwirkte.

Am Abend hatte ich dann noch ein paar Vorbereitungen für meine LPIC-2-Prüfung zu treffen.

Samstag, 21.8.2010

Für den einen oder anderen von uns stellt frühes Aufstehen bekanntermaßen eine ganz spezielle Herausforderung dar, doch trotzdem machten Felix und ich uns schon gegen 8 Uhr mit dem Fahrrad auf den 10km langen Weg zur Fachhochschule in St. Augustin. Nachdem wir unsere Event-Bags und Besucher-Badges erhalten hatten, wurden wir im Helfer-Office mit T-Shirts und Aufgaben versorgt.

Die Kollegen von CAcert stürzten uns natürlich sofort ins communitytypische Chaos, als die Frage aufkam, wo denn nun unsere Aussteller-Badges zu finden seien (Badge Nr. 3, für den unaufmerksamen Leser ;-) ). Doch auch dieses Problem ließ sich lösen (die sidux-Jungs hatten sich das Bündel unter den Nagel gerissen), und so nahmen wir unsere Rolle als Otto-Normal-Besucher ein und verschafften uns einen Überblick über die Aussteller.

Dass die FrOSCon-Organisatoren wie auch im letzten Jahr ein buntes und breit gefächertes Repertoir an Ausstellern zustande bringen würden, war wohl zu erwarten, doch dieses Jahr warteten sie mit einem besonderen Gimmick auf: Google Inc. höchstselbst fand den Weg nach St. Augustin und stand Interessierten Rede und Antwort. Natürlich gab es hier auch nette Merchandising-Produkte, von T-Shirts über (übrigens sehr nervige) Anstecknadeln und Hologramm-Schreibblöcke bis hin zu einem USB-Solarladegerät, das unter allen Teilnehmern eines Quizzes verlost wurde. Die Google-Jungs (und Mädels) scheinen also nicht nur online für bunte und aufwändigen Content zu stehen, sondern auch einiges für geekige Werbeartikel übrig zu haben. Dass mich das erneut positiv von dem kalifornischen Unternehmen überzeugt, dürfte die meisten Leser nicht weiter wundern; ebenso wenig, dass zumindest der nervige Google-Pin Felix in Angst und Schrecken versetzte. Schließlich wusste er um meinen Hang zum digitalen Kitsch und die Auswirkungen, die dies auf den Grad seiner regelmäßigen nervigen Belastung haben wird ;) .

Zur Mittagszeit rief Ulrich zum CAcert Support MiniTOP, meinem ersten offiziellen Meeting in der neuen Rolle als Support Engineer. Auch mein Job als Co-Auditor wurde hier manifestiert. Spätestens wenn meine E-Mail-Signatur nicht mehr in das Eingabefeld des Thunderbirds passt, soltle ich aufhören, neue Ämter bei diesem verein anzunehmen ;) .

Im Laufe des Tages fanden natürlich auch meine beiden diesjährigen LPI-Prüfungen (201 und 202) auf dem Weg zur LPIC-2-Zertifizierung statt. An dieser Stelel bedanke ich mich noch einmal ganz herzlich beim Förderverein des Leibniz-Gymnasium Remscheid für das Sponsoring dieser Prüfungen. Bei beiden Prfungen konnte ich 90% der Fragen beantworten und bin sehr zuversichtlich, in ein paar Tagen das Zertifikat als Intermediate Level Administrator im Briefkasten zu finden.

Um den sozialen Aspekt solcher Konferenzen nicht zu vergessen, fand abends im Anschluss an den ersten Konferenztag (und meine Aufsichts-Schicht an der Kinder-Hüpfburg) das Social Event in Form einer großen Grillparty statt, bei der Felix und ich mit einigen anderen Helfern auf der richtigen Seite des Grills eingeteilt waren ;) . Es gab alles von Steaks und Würstchen bis hin zu vegetarischen Grill-Objekten (Grillkäse ist gar nicht so komisch, wie er klingt !), und auch hier zeigte sich das enorme Organisationstalent der FrOSCon-Crew in einer absolut guten Versorgung mit allem, was dazu gehört.

Da wir noch einen weiten Weg zum Hostel nach Bonn vor uns hatten und beide recht müde waren, verpassten wir leider den Anschnitt des FrOSCon-Geburtstagskuchens. Stattdessen verirrten wir uns desnachts noch gehörig in den Straßen der Bonner Vororte, bis Felix (dessen Orientierungssinn in dieser Nacht übrigens auch nicht von dem des bei ihm so beliebten “blinden Chinesens” entfernt war) die richtige Rheinbrücke wiederfand.

Sonntag, 22.8.2010

Helfer-Jobs halten fit – denn dass Felix eines mogens ungeduldig auf mich warten würde, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet. Schon vor 9 Uhr nahmen wir den Helfer-Eingang der zum Messegelände umfunktionierten Fachhochschule und bekamen gleich unsere ersten Jobs des Tages (nebst frisch gewaschenem Helfer-Shirt). Felix durfte diTageskasse hüten, während ich den Netzwerkproblemen der Mensa (des großen Stände-Bereichs) hinterher telefonierte und den CAcert-Stand für die heutige Runde von Assurances vorbereitete.

Heute erhielt ich beim Mittagessen meine persönliche CAcert-Support-Einführung von Joost. Einfach unglaublich, mit was für Quark man da belästigt wird. Interessiert es mich wirklich, ob Netscape 3 im Jahr 2010 noch korrekt mit CAcert funktioniert? Und ist das überhaupt meine Aufgabe? Ebenfalls spannend wurde es dann bei zwei weiteren co-audited Assurances, bei denen sich wieder einmal herausstellte, dass die Privacy Policy von so gut wie keinem Assurer wirklich verstanden wurde.

Um 17 Uhr besuchte ich dann mit Felix meinen ersten (und einzigen) Vortrag an diesem FrOSCon-Wochenende, nämlich einen Talk über GNOME 3. Auch wenn sich im letzten Jahr viel getan hat, bin ich von den Neuerungen noch immer nicht überzeugt und kann mich mit der Idee der GNOME-Shell in keinster Weise anfreunden. Zum Glück haben sich die Entwickler gerade noch rechtzeitig gegen ein Release im September entschieden und die Entwicklungsphase um weitere 6 Monate verlängert.

Danach begann das allgemeine Abbauen. Schließlich musten die Mitglieder der FH ihr Lehrgebäude am Montag morgen wieder in dem Zustand vorfinden, in dem sie es der FrOSCon-Crew übergeben hatten. Teilweise gab es von diesem Zustand sogar eine recht brauchbare Dokumentation, nur an der Tischordnung der Mensa scheiterte es (wie wohl jedes Jahr) etwas. Es wurde zwar nach den Erfahrungen im letzten Jahr ein Plan angefertigt, dieser ließ sich allerdings nirgendwo mehr finden.

Gegen 21 Uhr war alles fertig und Felix und ich um einige Kenntnisse über die “Backstage-Area” der Konferenz reicher. Besonders gerne hätte ich das Equipment der Video-Crew eingepackt, doch wäre mein Fahrrad damit bestimmt etwas überfordert gewesen ;) …

Und heute Abend navigierte uns Felix auch fachgerecht zum Hostel zurück, während ich (natürlich) überhaupt nicht wusste, was Sache ist ;) …

Fazit

Fast hätte ich jetzt einen Satz gebracht, der mit “Wie jedes Jahr …” beginnt. Doch für Felix und mich war es ja erst der zweite Besuch der FrOSCon. Und trotzdem: Von allen Konferenzen und Messen, denen ich in diesem Bereich bisher beigewohnt habe, ist und bleibt die FrOSCon die am besten organisierteste und freundlichste von allen. Nicht nur wegen der unverschämt günstigen Eintrittspreise, die von einem ganz besonderen Händchen der Crew für Sponsoren zeugen, sondern wegen der Offenheit, die sich besonders im gegensatz zu Veranstaltungen des CCC nicht auf die Themen der Vorträge sondern auch auf die gesamte Oganisation der Veranstaltung beschränken.

Auch im nächsten Jahr werden wir definitiv als Helfer dabei sein – und trotzdem werde ich brav meien Spende verrichten, um das Konzept der Crew weiterhin zu unterstützen!

Weitere Fotos findet ihr auf Flickr.

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von Nik am 01.09.2010 17:02


Nico Hartung (xyznico)

iPhone 4 – mein Homescreen

von Nico am 01.09.2010 16:23


(GambaJo)

Foto-Fundstücke

Auf meinen Streifzügen durch Foto-Galerien (hauptsächlich Flickr) finde ich immer wieder schöne und interessante Fotos. Diese Fotos möchte ich teilen, und werde nun in unregelmäßigen Abständen Foto-Fundstücke präsentieren. Viel Spaß damit.

von GambaJo am 01.09.2010 12:32


Nico Hartung (xyznico)

OSX – NTFS – TrueCrypt – MacFUSE & Snow Leopard 64-Bit Kernel

Hallo liebe Blog-Leser, als ich die Tage wieder einmal dauerhaft auf den 64-Bit Modus meines MacBook’s gewechselt bin, habe ich mit keiner Silbe daran gedacht das der Schreibzugriff auf NTFS über NTFS-3G (kostenlos) nicht möglich ist. Natürlich nur solange, bis ich meinen USB-Stick mit meinen privaten Dokumenten synchronisieren wollte… :-?

Also habe ich mich mal wieder auf die Suche begeben und bin sogar fündig geworden, sonst würde ich keinen Blog-Artikel schreiben. :mrgreen:

Die aktuelle Beta von MacFUSE ist 2.1.5, es gibt aber scheinbar seit September 2009 auch eine inoffizelle 2.1.7 Beta. Mit dieser Version kann man auch im 64-Bit Kernel Modus von Mac OSX auf NTFS-Laufwerk schreiben.

Ergänzend dazu gibt es auch noch das 64-Bit MacFUSE Menü für die Systemeinstellungen.

Selbst das aktuelle TrueCrypt funktioniert, mit dieser Version von MacFUSE, auf Snow Leopard im 64-Bit Modus. :mrgreen:

Viel Spaß

ACHTUNG: Bitte denkt daran, dass es sich um eine inoffizelle Beta handelt, die Benutzung findet auf eigene Gefahr statt.

MacFUSE 2.1.7 für 64-Bit: MacFUSE-2.1.7.dmg
MacFUSE prefPane für 64-Bit: MacFUSE.prefPane-2.0-64-bit-2009-09-10.zip

Quelle: MacUpdate – MacFUSE – Kommentare

von Nico am 01.09.2010 07:29


31.08.2010

posativ

Wiki-Software: DokuWiki

Ich habe ja letztens über MindTouch Deki gebloggt. Nun geht es mit dem DokuWiki (written in PHP) weiter.

DokuWiki

positive Aspekte:

  • keine Datenbank, sondern Datei-Struktur (juchee!)
  • leicht zu installieren und konfigurieren
  • Vielzahl an Plugins
  • schnell

nachteilig:

  • wenig Unterstützung für alternatives Markup und schlechte Einbindung dessen
  • umständliche Benutzerverwaltung und -kontrolle, wenn man es als ein Personal Wiki betreibt
  • absolut sinnfreies Konzept der Header

DokuWiki machte auf mich anfangs einen äußerst guten Eindruck. Ein bisschen hat mich das Konfigurationsmenü abgeschreckt, aber das war noch zu schaffen. Es ist nur seltsam, dass trotz URL-Rewriting das System nicht hübscher wird. Arbeite ich z.B. im Admin-Panel, wird die gesamte Zeit über die URL von der letzten besuchten Seite angezeigt. Sehr verwirrend.

Ein großes Manko ist aber die fehlende Unterstützung von Markup-Sprachen. reStructuredText, textile, Markdown und so weiter sind wirklich ungemein praktisch. Auch wenn es zumindest für Markdown eine Implementierung gibt, so ist das Handling sehr schlecht. Jeder Eintrag muss dann in <markdown>-Tags eingebettet werden – Usability geht anders.

Hübsch fand ich das große Repository an Themes. Nicht jeder hat die Muße, mal ein komplettes Wiki zu designen. Leider sind viele Themes etwas altbacken; als ob sie schon ein Jahrzehnt überdauern. Aber ein paar Ansprechende habe ich dennoch gefunden:

DokuWiki mit Template: backspack

Usability eines Personal Wikis

Das Problem, was sowohl DokuWiki als auch MindTouch Deki haben, ist die absolute Nichtverwendbarkeit als Personal Wiki. Darunter verstehe ich eigentlich ein gepimptes Notizbuch, wie man es aus dem Real-Life kennt – oder auch nicht.

Wenn ich mein Notizbuch aufschlage, will ich sofort Schreiben oder Korrigieren. Den Wikis nach müsste ich aber erst auf einen Schmierzettel schreiben, diesen einscannen, OCR'en, ausdrucken und dann ins Notizbuch kleben – hat auch was.

Es gibt so nette Dienste wie Thingler, die prinzipiell zum Schreiben ausgelegt sind. Ein Inline-Editor. Kein extra Schmierzettel. DAS verstehe ich unter Usability!

Wie dem auch sei, als nächstes wird Trac getestet. Eierlegendewollmichsäue sind irgendwie anziehend.

von posativ (info@posativ.org) am 31.08.2010 20:35


Sabine Becker (AtariFrosch)

CF-Karte spielt Verstecken

Ich hatte gerade einen Fall von „muß ich nicht verstehen, oder?”. Wie so häufig an solchen Abenden, an denen die untergehende Sonne die Wolken rot anstrahlt, hielt ich fleißig die Kamera — Canon EOS 350D — aus dem Fenster. Ich habe ja hier praktischerweise einen recht guten Ausblick. Danach steckte ich die CF-Karte in den Kartenleser um, mountete (ja, ich bin so altmodisch und mach das händisch) und verschob die Fotos der letzten drei Tage mit mc auf die Festplatte. Also alles wie immer.

Dabei kam es mir so vor, als seien die Bilder von heute weniger, als ich gemacht hatte. Außerdem zeigte die Uhrzeit des letzten Bildes auf eine knappe Stunde in die Vergangenheit. Ich überprüfte erstmal an der Kamera, ob da die Zeiteinstellung stimmt — aber die stimmte. Genau bei Bild Nr. 400 (die ersten 10.000 waren kürzlich durch, dann fängt die Kamera neu an zu zählen, weil ihr Zähler nur vierstellig ist) war Schluß.

Ich ärgerte mich erstmal gewaltig, denn mir war ein Bild gelungen, das man nicht jeden Tag bekommt. Na gut. Die Kamera hatte mir keine Fehler beim Abspeichern angezeigt. Trotzdem tippte ich auf ein leicht zerschossenes Dateisystem auf der Karte, was insbesondere beim umount ja mal passieren kann (sync muß da nicht zwangsweise immer funktionieren, weiß ich aus Erfahrung).

Also Karte zurück in die Kamera, einschalten, Menü, formatieren. Mitten im Formatieren geht das Display aus. Der Akku ist zwar nicht mehr voll, aber dafür hätte es eigentlich reichen sollen? Aus- und wieder eingeschaltet, Testbild gemacht, CF-Karte in den Leser, mounten …

Da laust mich doch der Affe!? Da gucken mich im mc unschuldig die Bilder Nr. 401 bis 441 an. 441 war das Testbild. Also gleich auf die Festplatte geschoben und mit GIMP überprüft — alles in bester Ordnung.

Und was war das jetzt, bitte?

Das Bild, auf das ich aus war, war übrigens das hier: Gesicht in den Wolken. Da fühlte ich mich so ein bißchen beobachtet. ;-)

von frosch am 31.08.2010 18:49


30.08.2010

Dennis Klein (dieta)

Serif or Sans Serif?

Hey guys,

since my update last night, I switched to a Serif font to display the posts itself. Meanwhile I’ve got different feedback regarding this. So I will put this decision into your hands (clever, hu? ;) ).

This poll will end on Friday, September 3rd at midnight (CET).

Please vote if you want to read the posts in Serif or Sans Serif (Wikipedia example).

<noscript> <a href="http://answers.polldaddy.com/poll/3692537/">View Poll</a></noscript>

Many thanks for attending. This is highly appreciated!

Ciao
Dennis

von dennis am 30.08.2010 13:24


The photo table

Hey guys,

to avoid bad quality product photos for future stuff I plan to review, I’ve got a cool small photo table last week. The set included the desk itself as well as 2 pretty cool lamps. They are daylight-lamps with energy-saving (30W each) lamps. Of course they need a moment to have the max. light intensity, but that’s very much ok as a regular lamp would take up to 180W for the same light temperature.

In case you’re from Europe and want to buy this set; here’s the link to the eBay auction: http://dkle.in/set

Here are some photos I’ve taken with the Lumix cam from the set :)


This is the complete set with my Sony Alpha 300 mounted on a tripod.


The light “bulbs” itself are looking funny and huge.


I use an external shooting device to not shake the tripod.

Here are 3 photos I’ve already taken using the photo table (all were processed using Apple Aperture) (available in HiRes on my flickr account: http://www.flickr.com/photos/37773250@N02/sets/72157624804906638/).


The Lumix cam.


My Buddha statue.


And finally: My lucky cat :D

Of course I need to train a lot to make better and better photos, but I think it’s already a big improvement compared to my previous shots on the desktop.

Ciao
Dennis

von dennis am 30.08.2010 09:52


29.08.2010

(GambaJo)

Black Pearl reift heran

Nun ja, nun weiß ich es. Leider bleiben sie nicht schwarz, sondern werden rot, wenn sie reifen. Schade eigentlich, denn so schwarz sahen sie wirklich sehr interessant und exotisch aus. Aber nun gut, warten wir ab, wie sie schmecken, und wie scharf sie sind.

von GambaJo am 29.08.2010 20:32


Matthias Köhne (pluvo)

Videos von der FrOSCon 5 online

Die Videos von der FrOSCon 5 (2010) sind online. Diese kann man unter froscon.tv (ftp.stw-bonn.de) finden. Weitere Informationen zu den Vorträgen kann man den Programmplänen entnehmen:

  • Programm von Tag 1 (2010-08-21)
  • Programm von Tag 2 (2010-08-22)

Ich habe mir vorhin schon den Vortrag ZFS unter Linux (Video) angeschaut und die Qualität von Video und Audio ist gut.

Danke FrOSCon! :)

von pluvo am 29.08.2010 20:13


28.08.2010

Daniel Gestl (mcdaniels)

Python 3 Einführungsvideos

Zur besseren Erklärung der Python Shell im interaktiven Modus und als kleine Einführung zu Python selbst habe ich nun meine ersten 3 Videos auf Youtube gestellt.

Teil 1 – Wofür kann die Python Shell verwendet werden?

Die Python 3 Shell wird dazu verwendet, um zum Beispiel das Ergebnis eines eingegebenen Codes direkt – ohne separaten Start des Programmes – betrachten zu können. Ebenso läßt sich die Shell zum rechen verwenden. Hierfür wird einfach die gewünschte Rechenoperation direkt eingegeben. Nachdem man die Berechnungsaufgabe mit Return bestätigt hat, gibt die Shell das Ergebnis aus.

Abseits davon kann mit der Funktion print(”) etwas ausgegeben werden. Will man Werte “speichern” und später verwenden, bieten sich sogenannte Variablen (Platzhalter) für die Speicherung an. Auch mit Variablen kann man einiges anstellen, zum Beispiel damit rechnen.

Teil 2 – Ein und Ausgabe

So, nun ist es an der Zeit, dass wir Python etwas mitteilen. Damit sich Python die Eingabe merkt, greifen wir auf Variablen zurück. Der Wert wird in der Variable gespeichert und kann später über den Variablennamen (Vorsicht: Gross- / Kleinschreibung ist bei der Variablenbezeichnung ausschlaggebend) wieder angesprochen werden.

Teil 3 – Die IF Abfrage

Python stellt – wie fast jede andre Programmiersprache – den Befehl IF zur Verfügung. IF hat aber noch 2 zusätzliche Befehle im Gepäck, die man nach der IF Abfrage einsetzen kann. IF -> ELIF -> ELSE.

Auf den IF ELIF ELSE Konstrukt werde ich später noch genauer eingehen. Wichtig ist, dass Python die Zusammengehörigkeit eines IF Blockes durch “Einrückung” erkennt. Nach einem IF Befehl sollen darauffolgende, zum IF Befehl gehörige Befehle und Eingaben eingerückt (mindestens 4 Leerzeichen) eingegeben werden. Im Video verwende ich nur einen einzigen IF Befehl, um zu präsentieren, wie ein IF Block korrekt eingegeben wird.

Beispiel einer if Abfrage


# Eingabe und Ausgabe / Bedingungen abfragen
# Um die Eingabe in Variablentyp INTEGER umzuwandeln,
# wird mit dem Befehl int() die Eingabe in INTEGER umgewandelt

wert = int(input ('Bitte geben Sie einen Wert ein: '))

#Bedingungen abfragen

if wert < 100:
….print
(‘Der Wert ist kleiner als 100′)
elif
wert > 1000:
….print
(‘Der Wert ist größer als 100‘)
else:

….print
(‘Der Wert ist weder kleiner als 100 noch größer wie 1000′)

Video zur IF Abfrage

von admin am 28.08.2010 09:10


27.08.2010

thoys

PdW 34 | BleachBit

Wer seine Wohnung sauber aufgeräumt und geputzt hat, hat am nächsten Tag schon mal gerne Muskelkater.
Da ist das virtuelle säubern schon bequemer, vor allem wenn man das richtige Programm einsetzt. Ein paar Klicks und schon ist die Miste weg(und dabei ist es wirklich schwierig Muskelkater im Zeigefinger zu bekommen).

BleachBit ist genau so ein Programm. In einem schlichten und übersichtlichen Programm besteht die Möglichkeit temporäre Dateien von Anwendungen wie z.B. Firefox, Java, APT, Bash, uvm. zu entfernen.
Das Programm ist einfach zu handhaben. Einfach einen Haken setzten, was gelöscht werden soll und schon gehts los. Ein großer Vorteil ist, dass einem rechts erklärt wird, was er löschen will.


Wer dennoch unsicher ist, kann auf den “Vorschau” Button klicken und des wird angezeigt, um was er sich erleichtern will.

Es kommt vor, dass sich so um die 100+xMB (und das x kann sehr groß sein) an Ramsch angesammelt hat und das kann einfach und bequem entfernt werden.
So stell ich mir aufräumen vor, sowohl virtuell als auch real:-)


Installation und Links:
Plattform: Windows, Linux-Distributionen

Installation unter Linux
apt-get install bleachbit
mit Rootrechten installieren.

http://bleachbit.sourceforge.net/ :: offizielle Homepage
http://bleachbit.sourceforge.net/download/windows :: Download für Windowsmenschen


Ich finde dieses Programm:
Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it.
Programm der Woche auf hangup.de
Schreibt an webmaster bei hangup punkt de und ein Programm vorzuschlagen.

von toldo am 27.08.2010 14:00


(trompetenkaefer)

Tipp: Online-Virenscanner für einzelne Dateien

Wenn man Windowssoftware unter Wine, ggf. aus „zweifelhaften“ Quellen installieren möchte, sollte man die Software oder auch Dateien durch einen Virenscanner jagen. ClamAV würde sich unter Linux/BSD anbieten, leider hapert es teilweise an der Erkennung von Trojanern, Viren etc. Es werden „saubere“ Dateien als infiziert gemeldet oder infizierte Dateien werden nicht erkannt.

Wer seine Windowssoftwareinstallation unter Linux, nicht unbedingt als Mailware-Schleuder oder ähnliches laufen lassen will, sollte Dateien von unsicheren Quellen auf Viren, Trojaner und Würmern scannen. Wer nur ab und zu einen Virenscanner benötigt sollte auf einen Onlinevirenscanner zurückgreifen, allen anderen empfehle ich evtl. einen kommerziellen Scanner für unixartige Systeme zu installieren.

Als Onlinevirenscanner empfiehlt sich Virustotal.com. Hier kann man seine Dateien mit ca. 40 verschiedenen Antivirenprogrammen untersuchen lassen. Zu prüfende Dateien können direkt (auch verschlüsselt) hochgeladen werden, ober per Email an den Dienst geschickt werden. Die Größenbeschränkung der Dateien liegt derzeit bei 20 MB.

Verwendete Antivirenengines:

AhnLab (V3)
Antiy Labs (Antiy-AVL)
Aladdin (eSafe)
ALWIL (Avast! Antivirus)
Authentium (Command Antivirus)
AVG Technologies (AVG)
Avira (AntiVir)
Cat Computer Services (Quick Heal)
ClamAV (ClamAV)
Comodo (Comodo)
CA Inc. (Vet)
Doctor Web, Ltd. (DrWeb)
Emsi Software GmbH (Emsisoft)
Eset Software (ESET NOD32)
Fortinet (Fortinet)
FRISK Software (F-Prot)
F-Secure (F-Secure)
G DATA Software (GData)
Hacksoft (The Hacker)
Hauri (ViRobot)
Ikarus Software (Ikarus)
INCA Internet (nProtect)
K7 Computing (K7AntiVirus)
Kaspersky Lab (AVP)
McAfee (VirusScan)
Microsoft (Malware Protection)
Norman (Norman Antivirus)
Panda Security (Panda Platinum)
PC Tools (PCTools)
Prevx (Prevx1)
Rising Antivirus (Rising)
Secure Computing (SecureWeb)
BitDefender GmbH (BitDefender)
Sophos (SAV)
Sunbelt Software (Sunbelt antivirus)
SUPERAntiSpyware (SUPERAntiSpyware)
Symantec (Norton Antivirus)
VirusBlokAda (VBA32)
Trend Micro (TrendMicro, TrendMicro-HouseCall)
VirusBuster (VirusBuster)

Verwendete URL-Analyseengines:

Microsoft (SmartScreen)
Google (Google SafeBrowsing)
Firefox (Firefox)
Opera (Opera)
TRUSTe (TRUSTe Site Reputation)
OpenDNS (Phishtank)
ParetoLogic (ParetoLogic URL Clearing House)

An sich ist das ein gutes Angebot um einzelne Dateien auf Schadsoftware überprüfen zu lassen, da man durch ca. 40 Antivirenengines mit aktuellen Signaturen eine relativ gute Erkennungsquote erreicht. Lediglich die Reglementierung des Uploads von 20 MB könnte hinderlich werden. Achtung auf Windowssystemen ersetzt das Angebot von Virustotal.com keinen installierten Antivirenscanner, da weder das System im laufenden Betrieb, noch das komplette System gescannt werden kann.


von trompetenkaefer am 27.08.2010 05:35


Matthias Köhne (pluvo)

Sitcoms für Nerds: The IT Crowd & The Big Bang Theory

Ich wollte heute zwei meiner Lieblingsserien mit euch teilen. Bei beiden Serien muss man schon ein echter Nerd sein, um alle Jokes zu verstehen :)

Zum einen wäre da The IT Crowd. In dieser britischen Serie zeigen die beiden Computerfreaks Moss und Roy den wirklichen Alltag mancher IT-Abteilung. Man lernt das Internet kennen und erfährt von dessen Zerbrechlichkeit. Die vierte Staffel gibt es bisher nicht auf DVD. Die ersten drei Staffeln kann man bei Amazon.de kaufen.

Amazon Partnerprogramm Links:

  • The IT Crowd – Version 1.0 – Die komplette erste Staffel
  • The IT Crowd – Version 2.0 – Die komplette zweite Staffel
  • The IT Crowd – Version 3.0 – Die komplette dritte Staffel

Zum anderen wäre da die Serie The Big Bang Theory. In dieser US-amerikanischen Serie lernen die zwei Physiker Leonard und Sheldon die hübsche Kellnerin Penny kennen. Zwei Welten treffen aufeinander und das Chaos ist vorprogrammiert. Dabei dürfen Comics, Lolcats, Star Trek, Star Wars und WoW nicht fehlen. Besonders Sheldon sorgt für eine unterhaltsame Serie. Ubuntu-Fans wird sicher freuen, dass er die Linux-Distribution Ubuntu bevorzugt. Die gesteigerte Benutzerfreundlichkeit von Windows 7 gegenüber Windows Vista mag er hingegen nicht. Auch die Serie The Big Bang Theory gibt es bei Amazon.de, jedoch fehlt die Staffel 3 noch.

Amazon Partnerprogramm Links:

  • The Big Bang Theory – Die komplette erste Staffel
  • The Big Bang Theory – Die komplette zweite Staffel

Noch ein Tipp: Schaut euch The IT Crowd unbedingt auf Englisch an. Bei The Big Bang Theory ist die deutsche Synchronisation ok, aber auch dort ist das englische Original besser. Viel Spaß beim gucken :)

von pluvo am 27.08.2010 01:03


26.08.2010

Daniel Gestl (mcdaniels)

www.linuxinfo.eu

Werbung in eigener Sache

Diesmal möchte ich gerne Werbung in einener Sache machen. Neben www.pc-howto.com habe ich nun auch noch die Domain www.linuxinfo.eu am  laufen.

Linuxinfo.eu ist nicht im Blogstil aufgemacht, sondern basiert auf Joomla und soll als zusätzliche Informationsplattform rund um Opensource / Linux dienen. Es gibt auf www.linuxinfo.eu noch einen Forumsbereich, der unter forum.linuxinfo.eu

erreichbar ist. (An die Etablierung des Forum glaube ich zwar kaum, aber schauen wir mal :-) )

von admin am 26.08.2010 14:06


Roman Hanhart (Thurgau)

Wikipedia als PDF oder Buch

Wikipedia, bekannt als die grösste Enzyklopädie aus freien Inhalten in allen Sprachen der Welt, erweitert seine Funktionalität mit einer Druckfunktion im Sinne von PDF und Bucherstellung.

In der linken Navigationsleiste kann man mit der Funktion Drucken/Exportieren einen Artikel als PDF Datei herunterladen wählen. Diese Funktion stellt den Artikel realtime zusammen, formatiert das Layout und stellt die Datei collection.pdf zum Download bereit. Das PDF kommt mit der Version 1.3  (Adobe Acrobat 4) daher und ist somit für die alle gängigen PDF Reader lesbar.

Ubuntu Artikel als PDF

Ubuntu Artikel als PDF

Als nächste Funktion kann man sich mit dem Buchgenerator ein Buch zusammen stellen lassen. Diese Funktion ermöglicht es einem, mehrere Artikel auzuwählen die dann zum Schluss als Buch zur Verfügung steht. Das macht Sinn wenn man Informationen sammeln will und dann als Fassung nutzen möchte. Wenn man das Buch fertig zusammen gestellt hat, kann man dieses als PDF wieder downloaden.

Zum Schluss kann man sich auch ein zusamengestelltes Buch drucken lassen. Die Kosten für gedruckte Bücher hängen von deren Seitenanzahl ab, 10 % des Kaufpreises gehen an die Wikimedia Foundation.

Fazit:
Wikipedia erweitert seine Dienstleistungen in einer sinnvoller Weise und schliesst eine Brücke von der digitalen zur analogen Welt. Eine sehr gelungene Dienstleistung.

Bildergallerie


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von Gregor Fröhlich am 26.08.2010 08:33


25.08.2010

Dominik Schulz (tex)

Lightning strikes

Lightning sucks. A thunderblot struck our house and toasted my dsl splitter and my router. Did you ever want to know how a splitter that has been hit by a thunderblot looks? Here are the pictures.

von tex am 25.08.2010 17:16


(zypral)

Aufgaben unterwegs erstellen und mit Google-Account abgleichen

Eine App für Android die ich schon seit einiger Zeit mal vorstellen  wollte ist die ToDo-List “GTasks”. Es gibt sicherlich einige ToDo-Lists für Android aber was mir wichtig war ist die Synchronisation mit Google. Irgendwann bin ich dann auf GTasks gestoßen.

GTasks ist kostenlos, dafür aber mit Werbung versehen, im Market erhältlich. Um die Werbung zu etfernen kann man sich aus dem Market auch den Key dafür herunterladen. Dieser haut meiner Meinung nach mit $ 6,99 preislich so dermaßen daneben, dass man diese App wirklich extrem lieben muss. Von den Funktionen gibt es keine Unterschiede, einzig und allein die Werbung verschwindet.

Es gibt mehrere Listen:

1. “Mobile List” – Die mobile Liste wird nur auf dem Phone verwaltet und es findet keine Synchronisation mit dem Google-Account statt.

2. “Liste von …” – Die Liste zum Google-Account. Alle hier erstellten Aufgaben werden mit Google abgeglichen und stehen somit auch über den Browser an anderen Rechnern zur Verfügung.

3. “Alle” – Eine Liste in der alle Aufgaben aus den anderen Listen zusammen angezeigt werden.

Beim Erstellen der Aufgabe kann man noch das Fälligkeitsdatum, wahlweise mit Erinnerung, angeben.

Market-Link: GTasks



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von zypral am 25.08.2010 11:53


posativ

KDE 4.5 endlich für Arch Linux

Seit gestern 22:00 Uhr ist die neue KDE-Version 4.5 im extra-Repositoriy von Arch Linux verfügbar (danke an cn für diesen Hinweis). In den News steht, dass eine Mittellösung gefunden wurde: kdepim wird zwar als 4.5 ausgeliefert, beinhaltet aber noch Version 4.4.5.

Die neue Release fühlt sich angenehm stabil an. Es hängt weniger und die Reaktionszeiten sind etwas gemindert worden, aber sehr viel mehr auch nicht. Dafür haben sie das Thema allgemein etwas dunkler gehalten und Blur (aka Unschärfe) implementiert. Sachen, die keiner braucht, aber toll aussehen:

blur

Konqueror soll auch Webkit (kwebkitpart) nutzen können; aktivieren kann man das über keditfiletype text/html und dann im Reiter Embedded kwebit an die oberste Stelle holen. Leider funktioniert das bei mir aufgrund irgendwelcher Segmentation Faults nicht. Stört mich aber nicht, Konqueror wird auch nicht besser, nur weil die Rendering-Engine dreitausendmal schneller ist als die GUI.

von posativ (info@posativ.org) am 25.08.2010 10:23


Rainer Unkenstein (Unki)

FrosCon 2010

Nun ist die FrosCon 2010 wieder vorbei, und ich habe Urlaub und genug Zeit, mich zu erholen und meinen Gedanken freien Lauf zu lassen ...
Die deutschsprachige Ubuntu-Community war wieder mit einem Stand vertreten, Helena und Thomas haben als Standbetreuer einen sehr guten Job gemacht.
Mit hätte es sicher mehr Spaß gemacht, wenn genug Publikum die Stände besucht hätten. Angeblich waren wohl 1500 Besucher bei der FrosCon, nur an den Ständen ist nach meiner Wahrnehmung nur ein kleiner Bruchteil vorbeigekommen. So hatten alle Standbetreuer genug Zeit für sich, was nach meiner Meinung nicht richtig ist. Ich organisiere und stehe nicht an einem Projektestand für mich, sondern für das Publikum.
Vielleicht kann man als Veranstalter die Besucherströme so leiten, daß die anwesenden Projekte mehr vom Publikum mitbekommen und umgedreht. In Sankt Augustin wurden die Stände der Projekte in die Mensa fast versteckt. Das Publikum mußte sich bewußt zum Weg dorthin entscheiden...
Nun vielleicht wird ja beim nächsten Mal anders.
Damit man mich nicht falsch versteht, ich habe einen riesengroßen Respekt vor der Arbeit, die ein Orga-Team da hat. Ich habe eine gute Vorstellung von dem Aufwand, den sich das Orga-Team macht. Die Ausdauer für die Organisation eines dieser Events hätte ich nicht, deshalb bin ich auch im letzten Jahr aus dem Orga-Team vom ORR ausgestiegen. Ich konzentriere mich lieber auf die Organisation eines Standes. In diesem Jahr wird das noch für die ORR in Oberhausen sein. Die ubucon in Leipzig ist natürlich auch eingeplant.

von Rainer Unkenstein (blog@ruby-team.net) am 25.08.2010 10:00


Roman Hanhart (Thurgau)

Endlich: RoundCube mit Adressgruppen

Seit einiger Zeit ist die stabile Version 0.4 von RoundCube verfügbar. Das ist ein freier Webmailer auf Basis von PHP und MySQL, der praktisch jeden IMAP-fähigen Mailserver anzapfen kann. RoundCube nutzt die GP-Lizenz. In der eidgenössischen Entwicklung sind diesmal einige Verbesserungen, vor allem aus dem Bereich “Kosmetik”, enthalten. Was mich besonders freut, ist die Einführung der Gruppenfunktion in der Adressverwaltung. Damit drängt sich bei mir RoundCube an die vorderste Stelle bei den Webmailern. Diese Funktion fehlte mir nämlich seit der Version 0.1. Das Adressbuch hat einfach eine Ebene mehr erhalten, so dass sich die Kontakte besser gliedern lassen. Gleichzeitig können die Gruppen auch an das An-Feld, beziehungsweise an das CC oder BCC-Feld, beim Erstellen einer neuen Nachricht gesetzt werden, damit alle Mitglieder dieser Gruppe mit dem Mail bedient werden. Die Gruppe wird beim Einfügen in das entsprechende Feld sofort in die einzelnen Adressen aufgelöst.

Ebenfalls ganz gelungen finde ich das Gruppieren der Nachrichten. So werden zusammenhängende Nachrichten besser strukturiert; die Funktion lässt sich ein- und ausschalten. Ich brauchte allerdings eine Weile, bis ich die Einstellungen fand. Denn diese Funktion lässt sich nämlich einzelnen auf jedem Ordner ein- und wieder ausschalten. Deshalb befindet sie sich einerseits in den globalen Einstellungen unter Einstellungen / Mailbox Ansicht / Konversationen aufklappen und anderseits in der Verwaltung unter der Reiterkarte Ordner. Dort muss bei denjenigen Ordnern, die die Nachrichten gegliedert anzeigen sollen, der Haken gruppiert gesetzt werden.

Daneben sind etliche kleinere Sachen verbessert oder in Ordnung gebracht worden, so zum Beispiel die verbesserte Darstellung von HTML-Mails und das Einbinden und Anzeigen der Signaturen. Ein Blick auf die Roadmap zeigt, dass dereinst auch die Unterstützung von GPG/PGP geplant ist. Allerdings ist dazu noch nicht bekannt, in welchem Abschnitt das erledigt wird. Die nächstfolgende Version, die 0.4.1, wird “nur” zur Fehlerbehandlung und Korrektur benutzt.

RoundCube mauserte sich zu einem sehr beliebten Webmailer; auch einer meiner Hoster nutzt die Applikation als Webmailer für seine Kunden.

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von Roman Hanhart am 25.08.2010 05:15


24.08.2010

(ViNic)

Kein Steam für Linux

Wer hoffte das Valve seinen berühmten Dienst Steam und auch deren Source-Spiele auch für Linux rausbringt, wird sicherlich Entäuscht sein. Vorerst kein Steam für Linux (Pro-Linux.de) Doch kein Steam für Linux? - Valve erteilt Absage (Gamestar.de) Nun ja, Gründe gibt es viele, der entscheidende Grund ist wohl der Marktanteil und damit verbundener Aufwand. Da nutzt man entweder nebenher Windows

von vinic (noreply@blogger.com) am 24.08.2010 16:37


Stefan J. Betz (encbladexp)

SSH Tuning

Wer wie ich oft SSH verwendet und sich gerne darüber aufregt das ein Login bei großen Schlüsseln (z.b. 4096 Bit) oft lange dauert kann SSH etwas pimpen.

OpenSSH kann nämlich sog. Multiplexing, d.h. es kann mehrere Sessions zum gleichen Server über nur eine Verbindung verwalten. Der Vorteil ist das man sich nicht über jeden Channel neu Authentifizieren muss, und somit die neue Session ziemlich schnell verfügbar ist. Nachteil ist natürlich das beim Abbruch der einen TCP Verbindung auch alle Sessions auf einmal weg sind :-/

Das ganze wird folgendermaßen in der ~/.ssh/ssh_config konfiguriert:

ControlMaster auto
ControlPath /tmp/ssh-%h-%r-%p

ControlPath sorgt dafür das der Modus aktiviert wird und automatisch eine neue multiplex Session gestartet wird wenn es noch keine gibt. Als Pfad für das nötige Controlsocket wird der unter ControlPath angegebene Pfad verwendet. Die Platzhalter werden prima in der Manpage von ssh_config erklärt (man 5 ssh_config).

Wenn man in der ssh_config spezifische Einstellungen für bestimmte Hosts hat sollte man diese Einstellungen ganz oben in die Datei schreiben, so das diese für jeden Host gelten.

Mit dem neuen OpenSSH 5.6 das gestern veröffentlich wurde gibt es noch eine zusätzliche, aber sehr nützliche Option:

ControlPersist on
Was dafür sorgt das auch beim schließen der letzten noch aktiven Session die Verbindung für immer aktiv bleibt. Natürlich sollte man aus Sicherheitsgründen statt on lieber 10m Eintragen was für 10 Minuten steht.

von encbladexp am 24.08.2010 16:04


Christoph Langner (Chrissss)

Mit Webkey Android-Handys über den Browser steuern


Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /home/christoph-langner.de/hosts/linuxundich.de/wp-content/plugins/yet-another-related-posts-plugin/magic.php on line 54

Methoden ein Android-Handy vom Desktop aus zu steuern bzw. Screenshots des laufenden Geräts zu erstellen gibt es mittlerweile (fast) wie Sand am Meer. Eine der aufwändigsten Wege ist dabei sicherlich AndroidScreencast, damit kann man sogar – zugegen etwas ruckelige Screencasts – erstellen. Einfacher und bequemer dagegen ist Android Webkey. Mit diesem kleinen Server könnt Ihr gerootete Android-Handys bequem über den Browser bedienen und natürlich auch Screenshots erstellen.

QR-Code für Webkey im Android-Market

Webkey könnt Ihr über den Market installieren. Einen QR-Code findet Ihr in diesem Beitrag, ansonsten bringt euch sicherlich eine Suche im Market weiter. Einzige Voraussetzung für das Programm ist, dass Ihr Root-Rechte auf eurem Gerät erlangen könnt. Nach der Installation findet Ihr das Programm wie gewohnt im Menü. Die Oberfläche ist simpel, über wenige Buttons könnt Ihr den Dienst einrichten und starten.

Am meisten Sinn macht die Nutzung von Webkey über ein WLAN, doch eigentlich müsste das Ganze auch über eine 3G-Verbindung funktionieren. Bei mir scheint O2 jedoch auf das Handy eingehende Verbindungen zu blockieren. Optional kann sich Webkey auch mit DynDNS.com synchronisieren, so erreicht Ihr euer Handy immer unter einer festen Adresse (macht natürlich nur Sinn, wenn der Zugriff via 3G klappt).

Webkey

Anschließend könnt Ihr die IP eures Handys im Browser öffnen. Die Zugangsdaten stehen im Kopf des Webkey-Frontends. Das Passwort wird bei jedem Start der Anwendung neu generiert, so wird verhindert dass Dritte Zugriff auf euer Gerät bekommen können.

Im Frontend könnt Ihr nicht nur den aktuellen Schirm eures Android-Gerätes sehen, Ihr könnt auch in das Display klicken, wenn auch die Reaktionszeit etwas träge ist. In den weiteren Reitern könnt Ihr auf die aktuelle GPS-Position zugreifen, SMS verschicken (Kommt erst noch) oder über ein Java-Applet die Daten auf der SD-Karte des Handys managen.

Webkey im Browser

Ich persönlich finde Webkey wirklich praktisch um Screenshots von Anwendungen zu erstellen. Anstatt lange im Dateisystem nach den Bildern eines Screenshot-Tools zu suchen, kann ich die Bilder direkt aus dem Browser heraus abspeichern.

Mit Webkey Android-Handys über den Browser steuern ist ein Beitrag von Linux und Ich. Der Beitrag ist lizenziert unter CC BY-SA 3.0 (German).
Weitere Informationen und News: Twitter || Identi.ca || Flattr

No related posts.

von Christoph am 24.08.2010 09:55


23.08.2010

thoys

Znouten

Hurra endlich ist sie da!

Die alternative Suchmaschine deren Namen man als Verb (Tunwort gg ) verwenden kann.


::: znouten :::



Alternativen:
metager ::: metagern aha
ixquick ::: ixquicken hört sich blöd an
forestle ::: forestln naja
uvm….

Alles tolle suchmaschinen aber znout.de ist super. Es werden Google Ergebnisse angezeigt und der gesamte Stromverbrauch (von eurem Computer bis hin zu sämtlichen Servern) wird am Ende eines Quartals in Zertifikaten – sozusagen – CO2-frei gemacht.

Und wie der Titel schon sagt, man kann es aussprechen.
Znoute mal nach Hints und Kunz
Ich habe dich geznoutet.
Es lässt sich alles znouten.

Ihr seht, ganz einfach. Und ob ihr [snouten] oder [snuten] sagt ist jedem selbst überlassen.

http://znout.de ::: Offizielle Homepage zum znouten

von Thoys am 23.08.2010 22:01


Christoph Langner (Chrissss)

Mit MapDroyd die OpenStreetMap immer verfügbar haben

Vor einigen Wochen war ich im Ausland unterwegs, mit dabei ein Android-Handy, aber kein Stadtplan und keinen günstiger Roaming-Tarif. Somit irrte ich leider doch etwas verloren abends durch Straßburg, obwohl eigentlich eine Karte im Handy steckt. Damit mir das in Zukunft nicht nochmal passiert, ist nun MapDroyd auf meinem Handy fest installiert. Mit dem Programm habt ihr die OpenStreetMap, oder auch andere kommerzielle Karten, immer auf dem Handy und könnt euch auch ohne Internetverbindung orientien.

MapDroyd QR-Code

MapDroyd ist sicherlich nicht die “Nonplusultra”-Kartenanwendung, mehr als die OSM aus dem Netz zu laden und anzuzeigen kann MapDroyd im Prinzip nicht. Doch das macht das Programm in meinen Augen für den “Ottonormalabundzuinsauslandreisenden” interessant. Die Installation des Programms ist recht einfach. Einmal aus dem Market installiert, kann man das Programm aufrufen. Beim ersten Start meldet sich MapDroyd mit dem Hinweis, dass noch keine Karten installiert sind. Über ein Menü könnt Ihr dann auswählen welche Karten auf das Handy kopiert werden sollen. In Deutschland und Frankreich könnt Ihr bestimmen, welche Bundesländer bzw. Regionen kopiert werden sollen. Somit verschwendet Ihr bei kleinem Speicherplatz nicht unnötig Platz an ungenutzt Karten.

Beim ersten Start meldet MapDroyd dass keine Karte verfügbar ist

Das Handy kopiert die Daten direkt aus dem Internet. Wer eine DACH-Karte (Deutschland, Österreich und die Schweiz) installiert, der kommt schnell auf ein paar hundert MB, von daher solltet Ihr die Daten über eine WLAN-Verbindung ziehen. Alternativ generiert MapDroyd eine html-Datei mit Links zu den Archiven der Karte. Diese könnt Ihr auf dem PC herunterladen, entpacken und dann auf das Handy kopieren. Das Vorgehen ist eigentlich gut beschrieben.

Die Karte kann man auch über den PC herunterladen

Nachdem Ihr die Karte installiert habt, zeigt MapDroyd nun auch etwas an. Verwirrend ist die automatisch Ausrichtung der Karte nach Norden, doch das könnt Ihr in den Optionen von MapDroyd abstellen. Über GPS kann MapDroyd den aktuellen Standort anzeigen lassen. Leider ist es nicht möglich eine Adresse zu geocodieren, also eine Adresse einzugeben und dann die Position in der Karte angezeigt zu bekommen. Diese Funktion war zwar für Januar 2010 angekündigt, ist aber im Programm noch nicht enthalten.

Danach hat man die OSM auch offline immer dabei

Die von MapDroyd aufbereiteten Karten hinken der OSM immer etwas hinterher, da MapDroyd die Daten nicht direkt aus der OSM zieht, sonder sie als MicroMap aufbereitet. Laut Hersteller will man alle 4 bis 6 Wochen eine aktuelle Version der Karte erstellen. Alle in allem ein praktisches Programm für alle die keine Datenflat für das Handy haben oder für diejenigen, die sich auch mal im Ausland orientieren müssen. Schade ist dass man nicht nach Straßen suchen kann, dann könnte MapDroyd wirklich den Stadtplan ersetzen.

Mit MapDroyd die OpenStreetMap immer verfügbar haben ist ein Beitrag von Linux und Ich. Der Beitrag ist lizenziert unter CC BY-SA 3.0 (German).
Weitere Informationen und News: Twitter || Identi.ca || Flattr

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  2. OpenStreetMap inklusive GPS-Track in Webseite einbetten
  3. Erstes Update für Samsung Galaxy verfügbar

von Christoph am 23.08.2010 15:56


Bernd Dau (whisper)

NTFS-3G: $MFTMirr does not match $MFT

Wenn man eine USB Platte dransteckt, die sich aber immer mit Fehlermeldungen meldet, man möge bitte unter Windows chkdsk /F ausführen und die Platte zweimal starten, steht man im Regen, wenn man kein Windows zur Hand hat.

Failed to mount '/dev/sdb1': Input/output error
NTFS is either inconsistent, or there is a hardware fault, or it's a
SoftRAID/FakeRAID hardware. In the first case run chkdsk /f on Windows
then reboot into Windows twice. The usage of the /f parameter is very
important!  

Unter Windows wird das Laufwerk anstandslos gemountet.

Mit ausführen von ntfs-3g-probe bekommt man einen wichtigen Hinweis:

ntfs-3g.probe --readwrite /dev/sdb1
$MFTMirr does not match $MFT (record 44).

Nun, mit der Information kommt man etwas weiter, denn das heißt ja, das die Sicherheitskopie von irgendwas nicht mit dem Irgendwas übereinstimmt. Deshalb reicht es auch aus, unter Windows auf dem Laufwerk ein paar schreibende Operationen durchzuführen und dann das Laufwerk ordnungsgemäß abzumelden. Damit wird die Kopie neu geschrieben und Linux ist auch wieder zufrieden. Leider löst das auch nicht das Problem, wenn man kein Windows zu hause hat... :-(

ntfsfix reicht nämlich nicht. Hat jemand einen Tipp, wie man es ohne Windows beheben kann?


von bed (nospam@example.com) am 23.08.2010 15:48


22.08.2010

Stefan J. Betz (encbladexp)

Mit Windows XP von VirtualBox nach KVM

Lange Zeit habe ich VirtualBox als Virtualisierung, auch gerne auf Servern, verwendet. Dies hatte vor allem den Grund das VirtualBox schon 2007/2008 viele Funktionen hatte die ich bei KVM noch vermisst habe. Insbesondere libvirt steckte damals ja noch in den Kinderschuhen.

Das hat sich meiner Meinung nach deutlich verbessert, gleichzeitig versuche ich Aufgrund der aktuellen Ereignisse Oracle Produkte wenn möglich und sinnvoll zu vermeiden.

Aktuell verwende ich auf meinen Server noch Debian Lenny, welches leider ein KVM verwendet das mir viel zu alt ist. Gut das es in den Backports schon wesentlich neuere KVM Versionen gibt!

Da die Installation natürlich 1:1 in vielen Wikis erklärt wird gehe ich darauf nicht weiter ein, stattdessen hier noch ein Tipp wie man Windows Gäste von VirtualBox auf KVM portiert.

Zuerst sollte man alle Snapshots löschen und auch die VirtualBox Gasterweiterungen deinstallieren, ein Backup sollte ohnehin immer erstellt werden bevor man "mal eben" die Virtualisierung austauscht.

Der nächste Schrift ist eine Konvertierung der virtuellen Platte, welches mit diesem Befehl erledigt werden kann:

VBoxManage clonehd --format RAW datei-alt.vdi datei-neu.img
Man sollte dabei beachten das eine 40GB große Platten dann auch wirklich 40GB an Platz benötigt und das VirtualBox für diese Konvertierung einiges an Zeit benötigen kann.

Der erste Start mit KVM funktioniert mit dieser Platte dann erstmal prima, aber man sollte unbedingt noch folgende Keys in der Registry vom Windows auf 4 stellen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Processor\Start
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Intelppm\Start
Den zweiten Key gibt es nicht auf jedem System. Nach einem reboot und der erneuten Produktaktivierung sollte nun alles wieder wie gewohnt funktionieren.

von encbladexp am 22.08.2010 13:07


20.08.2010

Sebastian Feltel (feltel)

Testposting mit kaufmännischem und – &

Dies ist nur ein Testposting, um zu prüfen ob Planet Venus sich auch kaputte Feeds produziert. Fehlermeldung: http://debianforum.de/forum/viewtopic.php?p=782002#p782002

von feltel am 20.08.2010 17:53


Sven Kissner (chimaera)

Nagging Security

Just stumbled over this fine comic strip. While I am not exactly what one might call a dedicated Microsoft fanboy, those Security Essentials do tend to keep to themselves. Incidentally, that is the reason why I banned Antivir from my Windows installation. It is not that I really need anti-virus software, but beeing a western [...]

20.08.2010 17:35


To England it is!

Actually, I’m already here. I nearly managed to let two years pass since my last entry. I don’t know why I even bother. Anyway, my pursuit of a bachelor’s degree led me to Bath. For the next five weeks I will perform acoustic model measurements at the local university under the wings of a well [...]

20.08.2010 17:35


Sebastian Moors (mauser)

Die “perfekte” C++-Literatur

Wenn man die Programmiersprache  C++ beherrscht (oder andere Leute dies zumindest denken..)  wird man desöfteren gefragt, wie man sich so eine Sprache denn beigebracht hat. Vor allem verlangen die meisten Bücher, mit denen sie garantiert in einem Monaten zum grössten C++-Hacker der westlichen Welt mutieren.Natürlich gibt es sowas nicht.. Aber in den letzten 6 Jahren haben sich hier 3 Bücher herauskristallisiert, die einem die Arbeit erleichtern und mit denen auch der Einstieg klappen sollte.

Die erste Buchempfehlung ist
C++ - Objektorientiertes Programmieren von Anfang an
von Helmut Erlenkötter. Dieses Buch ermöglicht eine schnellen Einstieg und liefert eine Reihe von kurzen Beispielen, die das Selbststudium deutlich vereinfachen. Der Leser kann seine Kenntnisse Stück für Stück erweitern und sich auch ohne anderes Material die Grundlagen von C++ selbst beibringen. Wer sich jedoch von diesem Buch einen tiefen Einstieg in die Objektorientierung verspricht, der könnte enttäuscht werden. Die Grundlagen werden sicherlich besprochen, aber für mehr ist auf 336 Seiten auch kein Platz.

Die zweite Buchempfehlung ist  Praktische C++-Programmierung , erschienen im O’Reilly Verlag. Dieses Buch enthält vor allem weiterführende Beispiele und schreckt auch vor umfangreicheren Code-Listings nicht zurück. Wer bereits andere Programmiersprachen beherrscht, der mag diesen Buch auch als Einstiegs-Literatur schätzen lernen. Besonders die zur Illustration komplexer Sachverhalte verwendeten Grafiken sind für Anfänger hilfreich und erleichtern den Einstieg in die Verwendung von Pointern und komplexeren Datenstrukturen. Neben den Programmiersprache werden auch wichtige Tools wie make vorgestellt, was in eigentlich nur selten in diesen Büchern anzutreffen ist.

Die dritte Empfehlung ist “Die C++-Programmiersprache” von Bjarne Stroustroup. Dieses Buch wird gemeinhin als die C++-Bibel bezeichnet und ist in weiten Teilen eher ein Referenzwerk als ein Lehrbuch.
Das vom Erfinder der Sprache geschriebene Buch ist an manchen Stellen schon für meinen Geschmack etwas zu ausführlich, allerdings geht man so sicher dass auch jedes Detail erläutert wird. Bislang konnte ich in diesem Buch noch eine Antwort auf jede meiner Fragen finden. Besonders die gute Qualität der Beispiele sticht hervor, jedoch gilt auch für sie: Manchmal sind sie einfach zu umfangreich. Dieses Buch ist aber das einzige, welches mir für jedes Feature auch ein passendes Anwendungsgebiet liefern konnte. Es gibt nur selten vage Beschreibungen, meistens wird gleich ein konkreter Anwendungsfall präsentiert.
Nicht zuletzt machen auch die durchaus lesenswerten Erläuterung zum Sprachdesign dieses Buch zu einem Pflichtkauf für C++-Liebhaber.

von admin am 20.08.2010 13:41


18.08.2010

Jürgen Braun (jaybe)

Android Tablet

Auch wenn ich den Hype um das Apple iPad nicht nachvollziehen kann (es funktioniert gut und sieht schick aus, ist mir aber zu teuer und bevormundet einen bei der Nutzung), so finde ich das Konzept eines Tablets doch ganz reizvoll. Wichtig ist jedoch, dass man sich über den Einsatzzweck klar wird. Für mich soll es keinen Ersatz für PC/Notebook/Netbook darstellen, sondern ein Gerät sein, mit dem man gemütlich auf der Couch seine Mails checken, in Foren stöbern, Facebook Nachrichten lesen, … also hauptsächlich Daten im Internet konsumieren kann.
Für 179.-€ war nun ein Tablet mit Android 2.1 angekündigt. Die Beschaffung gestaltete sich ein wenig schwierig und dauerte etwas länger, da das Gerät nicht wie angekündigt bereits montags erhältlich war, sondern erst eine Woche später als verfügbar gelistet wurde und bestellt werden konnte. In der Zwischenzeit waren auch erste Erfahrungsberichte von Benutzern aufgetaucht. Die Bandbreite war gewohnt groß und begann bei “der letzte Schrott”. Das folgende Fazit eines Benutzers ermutigte mich jedoch dazu, mir solch ein Gerät zu bestellen:

..ich sags mal ganz unverblümt
Das Ding ist nichts für Leute die den Ipad Killer erwartet haben und davon ausgehen das alles “out of the box” für €179.- funktioniert..

Für alle anderen, die spaß an linux haben, lässt sich da sicher noch einiges machen bzw. fehlende funktionen nachrüsten.

Am Wochenende wurde das Gerät dann geliefert, die Inbetriebnahme musste jedoch bis Sonntag Abend warten.
Einloggen in das WLAN, Einrichten von Googlemail, Zugriff auf den eigenen Mailserver, Surfen im Web und die installierten Applikationen für Google Maps und YouTube funktionierten problemlos. Das Touch-Display lässt sich schwer bedienen, vor allem das Scrollen ist etwas umständlich, mit resistiver Technologie aber auch nur schwer umsetzbar, das funktioniert bei meinem Garmin-Navi aber auch nicht besonders.
Hardware

Billig wirkendes Plastik, vier Buttons auf der Gehäuserückseite für Zurück, Home, Suchen und Menü fühlen sich nicht besonders an und man muss sich die Position merken, da man sie nicht sieht.
Software

  • Browser: Eingabe über Touchscreen hakelig auch bei Verwendung des Eingabestiftes. Lädt und stellt die Webseiten recht flott dar.
  • Mail: Konfiguration von mehreren Mailservern möglich, Zugriff per POP3 oder IMAP
  • Google Maps: schnelle Darstellung der Karten, Layer für Satellitenbild und Wikipedia einblendbar. Bei Wikipedia werden “W”s eingeblendet, auf die man direkt klicken und Infos aus Wikipedia abrufen kann
  • Google Mail: direkte Verknüpfung mit meinem Google Mail Account, funktioniert einfach.
  • YouTube Player: direkte Verknüpfung mit meinem YouTube Account: Playlisten, Favoriten, … werden angezeigt. Suche ist möglich, Abspielen in voller Auflösung funktioniert sehr gut.
  • Android Market: Zuerst nicht gestartet, dann zwar gestartet, man konnte suchen und “installieren”, der Download kommt aber nicht zum Ende und es wird nichts installiert. Ein bekanntes Problem, es liegt wohl keine offizielle Google-ID vor.

Bisheriges Fazit: Wenn man nicht tippen muss, sondern sich auf Lesen/Sehen/Hören beschränkt, funktioniert das Tablet. Für die eingeschränkte mitgelieferte Software hätte ich es wohl nicht gekauft, ABER es gibt eine Seite mit Howtos, da wird erklärt, wie man das Gerät patchen, den Market aktivieren, auf alternative Markets umsteigen oder direkt die APKs installieren kann. Und wenn das dann funktioniert, kann es ein ganz brauchbares Gerät werden.

von jaybe am 18.08.2010 18:24


17.08.2010

Christian Schmitt (slater)

Die Brombeere ist bestellt

So es ist vollbracht…

BlackBerry ist bestellt! mal schauen wielange Vodafone jetzt braucht zum liefern!

Ich freu mich zum erstmal richtig dolle auf ein neues MobilePhone!

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von Slater am 17.08.2010 10:58


16.08.2010

Steffen Moeller (smoe)

Apibaso Datensatz nun bei Flattr bekanntgegeben

Man fühlt eine gewisse Blamage, wenn sich (so wie bislang nach 5 Stunden) nicht eine Seele für seinen Datensatz interessiert. Jedenfalls könnt Ihr mir nun via Flattr.com ein paar Pfennige zukommen lassen. Dazu müsstet Ihr nur erklären, dass Euch mein Datensatz zu apikal-basolateral unterschiedlich verteilten Membranproteinen gefällt.

Flattr ApiBaso

Wie Ihr vielleicht ahnt, freue ich mich über die Anzahl von Eyeballs wohl noch mehr als über die eh nicht allzu üppig zu erwartenden Euro.

von sm (noreply@blogger.com) am 16.08.2010 19:59


Bernd Dau (whisper)

Debian ist 17

Geburtstage sind was feines, wenn man noch so jung ist.

thank.debian.net/

von bed (nospam@example.com) am 16.08.2010 13:10


13.08.2010

(Hoshpak)

Oracle verklagt Google wegen Java

flattr-Button

Schon seit dem Kauf von SUN durch Oracle war fraglich, ob nach der Übernahme alle bekannten Produkte der Firma (Solaris, Java, Virtualbox, um nur die gebräuchlichsten zu nennen) weiter als freie Software auf die selbe Art und Weise existieren würden. Zumindest was den Umgang mit Java angeht, ist Oracle nun den ersten Schritt gegangen und verklagt Google wegen der Java-Implementierung in Android.

In der Klage werden Google sowohl Patent- als auch Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen. Was dem Ganzen nun Brisanz verleiht ist aus meiner Sicht nicht die Tatsache, dass eine Großkonzern einen anderen verklagt, (beide haben wohl ausreichende Ressourcen, um mit rechtlichen Auseinandersetzungen dieser Art umzugehen) sondern dass Oracle hier gezielt gegen eine alternative Java-Implementierung vorgeht.

Nach der Freigabe weiter Teile von Java durch SUN konnte man die Plattform als relativ frei ansehen, was sie auch zur Entwicklung von freier Software interessant machte. Sollte sich dies als Trend entwickeln und jeder Entwickler einer kommerziellen Alternative zum Oracle-Java demnächst mit einer Klage rechnen müssen, würde das die gesamte Plattform aus meiner Sicht hinter das ebenfalls patentbehaftete C# vom Microsoft zurückwerfen (womit ich die beiden keineswegs vergleichen will) und somit auf Dauer unattraktiv machen.

Zu dieser Strategie passt es allerdings auch, dass Oracle vor kurzem das Ende von OpenSolaris bekannt gegeben hat.

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von Helmut am 13.08.2010 20:21


(ViNic)

Golem.de gibt eine Anleitung für StarCraft 2 unter Linux aus

Golem.de war mal so fleißig und hat eine Anleitung geschrieben, wie man unter Linux ( in dem Fall unter Ubuntu 10.04 ) zum laufen bekommt. Die Anleitung ist hauptsächlich auf NVIDIA Karten bezogen und ich denke mal, das es mit NVIDIA Karten auch laufen wird. Ati Karten sind meines Wissens nach meist unbrauchbar. Wer kein Windows besitzt kann das nun Versuchen ob es eventuell mit Wine zufrieden

von vinic (noreply@blogger.com) am 13.08.2010 18:14


11.08.2010

Sebastian Moors (mauser)

Picasa vs. Flickr - Fazit nach einem Jahr

Jeder der privat viele Fotos erzeugt wird sich irgendwann auch Gedanken darüber machen, diese irgendwo im Internet zu verwalten. Das ganze bietet einem ja gleich mehrere Vorteile: Man hat ein Backup der Daten, kann sie von einem zentralen Ort aus in Print-Form nachbestellen und selektiv mit Freunden teilen.
Ich teste nun seit einem Jahr gleichzeitig Google’s Picasa sowie Flickr, um mir ein Bild von beiden Diensten zu machen.

Das Preismodell
Beide Dienste bieten sowohl eine kostenlose als auch eine kostenpflichtige Version an. Die Konditionen der kostenlosen Version sind schon sehr unterschiedlich.. Picasa bietet 1GB freien Speicherplatz an, Flickr bietet unbegrenzten Speicherplatz. Was auf den ersten Blick verführerisch klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick aber eher als Marketing-Gag: Man kann nämlich nur 100MB im Monat hochladen und nur die letzten 200 Bilder werden angezeigt. Die anderen Bilder verfallen zwar nicht, werden aber nicht mehr angezeigt. Nach einem Upgrade auf einen “Pro”-Account werden auch diese wieder wie gewohnt angezeigt. Dieser Account kostet jedoch 24,95$ im Jahr und bietet unbegrenzten Speicherplatz / Upload. Picasa kommt mit einem gestaffelten Modell daher, welches bei 5$ für 20GB anfängt und bei 256$ für ein Terrabyte aufhört. Dieser Speicherplatz lässt sich allerdings auch für andere Google Anwendungen wie Google Documents nutzen. Sowohl die Kosten für Picasa als auch Flickr fallen jährlich an.

Der Upload
Für die meisten Benutzer ist der bequeme Upload von Bildern wichtig. Google und Flickr bieten zu diesem Zweck eigene Programme an, die jedoch unterschiedlicher nicht sein könnten. Google bietet mit Picasa eine komplett ausgestatte Foto-Verwaltung an. Flickr bietet nur einen auf das nötigste reduzierten Uploader an.
Beide Anbieter bieten desweiteren eine API an, über die auch Drittanbieter auf den Dienst zugreifen können.
So gibt es für beide Dienste auch Plugins, welche sie an andere Foto-Verwaltungen anschliessen.
Für den Upload nur weniger Bilder eignen sich die Web-Uploader der Dienste. Der Flickr Web-Upload gefällt mir etwas besser, da dieser auch den Upload einer beliebigen Anzahl von Dateien erlaubt. Picasa Webalbums erlaubt immer nur den Upload von fünf Dateien gleichzeitig, von denen der User jede einzeln anwählen muss.

Die Rechtevergabe
Wer seine Fotos auch Freunden zur Verfügung stellen möchte wird mit Picasa deutlich mehr Spass haben. Beide Programme bieten eine Rechtevergabe an, in der man einstellen kann, wer auf die Bilder zugreifen kann. Bei Flickr ist das zum Teil aber recht umständlich - um die Rechte für eine Menge von Bildern zu ändern muss man zuerst ein eigenes Tool aufrufen (den “Batch-Editor”) um damit die Rechte zu ändern. Dann kann man einstellen, für wen das Foto oder die Gallerie sichtbar ist. Flickr erlaubt jedoch nur ein recht grobe Einstellung - man kann das Album für jeden, für Freunde, für die Familie oder für niemanden sichtbar machen. Picasa kann dies alles auch, bietet darüber hinaus aber noch die Möglichkeiten, einzelne Personen zu einem Album einzuladen. Dazu kann man sich einen Link generieren lassen, über den dann der Zugriff auf das Album ermöglicht werden. Diesen Link schickt man dann den Personen per Mail oder lässt ihn direkt per Picasa verschicken. Geben diese Personen den Link jedoch ungefragt weiter, gibt es keinen Schutz. Man sollte sich also genau überlegen, welche Alben man auf diese Weise freigibt.
Um diesen Problem zu umgehen kann man auch eine Anmeldung bei Picasa fordern, um Zugriff auf ein Album zu erlangen. Die eingeladenen Personen brauchen dann aber zwingend einen Google-Account, um darauf zuzugreifen. Sie können dann allerdings auch (sofern dies erlaubt wurde) Bilder zu dem Album hinzufügen.

Der Dateizugriff
Beide Dienste bieten einen unkomplizierten Zugriff über ein gut designtes Webinterface an. Die Optionen zum Gruppieren und suchen von Bildern sind bei beiden Diensten sehr ähnlich, Flickr bietet allerdings Tags an, welche die Verwaltung von vielen Fotos erleichtern. Die Oberfläche von Picasa wirkt etwas aufgeräumter und auf das Wesentliche konzentriert, bietet aber auch nicht alle Features.

Die API

Beide Dienste erlauben den Zugriff auf ihre Datenbestände per API. Dies bedeutet, dass sie Programmierern eine Schnittstelle zur Verfügung stellen, mit der sie auf die Daten zugreifen können. Die Picasa-API hat hier wiederum die Nase vorn. Sie ist deutlich ausgereifter und konzentriert sich nicht (wie die Flickr-API) nur auf den Upload von Bildern. Weiterhin hat Flickr in der Vergangenheit manche Programme blockiert, welche über die API auf den Datenbestand von Flickr zugreifen.

Fazit
Picasa ist für mich persönlich die bessere Wahl. Bei meinem derzeitigen Datenbestand (der kleiner als 20GB ist) ist es günstiger als Flickr und bietet mir die besseren Möglichkeiten zur Rechteverwaltung. Dieses Feature nutze ich sehr oft, darum würde Flickr im Moment überhaupt nicht mehr für mich in Frage kommmen.
Es ist bei Fotos eben oft so dass man nur einer einzelnen Person den Zugriff erlauben möchte, und nicht gleich dem ganzen Freundeskreis oder gar jedem..
Personen mit unerhört grossem Datenbestand(>80GB) kann man Flickr empfehlen. Zwar ist die Verwaltung von Foto-Alben etwas umständlicher als Picasa, jedoch ist es günstiger und bietet durch die Verwendung von Tags eine zusätzliche Möglichkeit zur übersichtlichen Speicherung.

von admin am 11.08.2010 10:08


08.08.2010

Dominik George (Natureshadow)

Webservices für Radfahrer und Outdoor-Enthusiasten

Outdoor- und Technik-Blog – so lautetder Untertitel meines Blogs. Und um diesem gerecht zu werden, stelle ich euch heute eine Symbiose aus beiden Themen vor: drei interessante und hilfreiche Webservices für Radfahrer und andere Outdoor-Enthusiasten.

Naviki – Fahrrad-Routenplaner

Naviki ist ein freies Projekt, das auf Basis von Google Maps- und OpenStreetMap-Daten sowie von Benutzern bereitgestellten Wegen einen speziell auf die Bedürfnisse von Radfahrern abgestimmten Online-Routenplaner anbietet. Im Gegensatz zu den meisten Routenplanern und Navigationssystemen routet Naviki nicht nur über große und bekannte Straßen, sondern bietet dem Benutzer auch gerne Wald- und Feldwege, entweder aus OpenStreetMap-Daten oder aus dem deutschen Radwegenetz, an. Innerhalb von Deutschland lässt sich so eine fahrradfreundliche Route zwischen zwei beliebigen Punkten finden. Abgerundet wird das Angebot durch die Möglichkeit, vollständige Adressen einzugeben sowie die Darstellung eines Höhenprofils.

Da das Projekt noch jung und in der Beta-Phase ist, kommt es derzeit noch zu einigen Problemen. So routet Naviki grundsätzlich über jeden in OpenStreetMap hinterlegten Weg, was den Radfahrer stellenweise vor schwer überwindbare Hindernisse wie alpine Trampelpfade stellt. Gut hingegen funktioniert die Vermeidung von Kraftfahrstraßen und Ähnlichem. Als Verbesserung wäre hier eine Beachtung der durch das ebenfalls freie Projekt OpenMTBMap.org zur OSM hinzugefügten mtb:scale-Parameter sinnvoll, die die Wege in der OpenStreetMap in ihrem Schwierigkeitsgrad für Mountainbiker einstufen.

Leider nicht getestet werden konnten die von Naviki beeitgestellten Android- und iPhone-Apps.

Map My Tracks – Real-time GPS tracking for sports enthusiasts

Map My Tracks ist ein Online-Dienst, der es erlaubt, Trackaufzeichnungen in gängigen Formaten (GPX oder direkt aus GARMIN-Geräten) hochzuladen oder mit einem entsprechenden Handy-App live aufzuzeichnen. So können im Nachhinein die Strecke, ein Höhenprofil sowie viele weitere statistische Informationen abgerufen und mit Freunden geteilt werden. Wird ein Track live aufgezeichnet, kann der Fortschritt auch online über einen Webbrowser von Anderen beobachtet werden (sofern diese Option aktiviert ist).

Zusätzlich bietet Map My Tracks so genannte Events an, mit deren Hilfe sich mehrere Benutzer zusammentun und z.B. ein Rennen o.Ä. live tracken können.

Map My Tracks bietet ein iPhone-App an, mit dem sich die meisten Funktionen des Dienstes nutzen lassen und Live-Tracks möglich sind. Leider gibt es ein solches Angebot nicht für Google’s Android-Plattform, so dass sich Android-Nutzer mit der durch das schwache MapMyTracks-API stark eingeschränkte Funktionalität von Third-Party-Apps zufriden geben müssen. Ein Beispiel für ein App, das Live-Tracks über MapMyTracks unterstützt, ist das spanische OruxMaps.

Weiterhin fehlen dem Projekt Social Networking-Funktionen, mit denen sich Aktivitäten einfacher mit Freunden gemeinsam durchführen lassen.

SportsTrackLive – share, train and compete in your sport

SportsTrackLive ist ein ähnliches Projekt wie Map My Tracks. Benutzer können aufgezeichnete Strecken hochladen, auswerten sowie live mit einem Handy-App übertragen. Die Auswertung ist jedoch deutlich detaillierter als bei Map My Tracks, sofern die nötige Hardare vorhanden ist – zu jedem Track lassen sich unter Anderem folgende Daten abrufen:

  • Geschwindigkeit (momentan, maximal, Durchschnitt)
  • Steigungen
  • Beste Durchschnittsgeschwindigkeit je 100, 200, 500m sowie über Zeit
  • Wetterverhältnisse
  • Puls, Atmung und Hauttemperatur (nicht getestet, Zusatzhardware nötig)

SportsTrackLive erstellt mit der Zeit ein persönliches Ranking über erbrachte Leistungen und informiert automatisch, sobald ein persönlicher Rekord gebrochen wurde. Ähnlich wie MapMyTracks kann SportsTrackLive auch die verbrauchten Kalorien anhand des Körpergewichtserrechnen. Leider findet hier (noch) keine Unterscheidung anhand von Steigungen und Art der Aktivität statt.

SportsTrackLive bietet zwar kein iPhone-App, adfür aber ein eigenes, umfangreiches Android-App an. Zum Hochladen der aufgezeichneten Tracks und für das Live-Tracking ist jedoch die kostenpflichtige Version SportsTracker Pro (einmalig ca. 6 €) nötig.

Das Android-App bietet alle wesentlichen Funktionen wie Basisdaten der Strecke, eine Auswertung, eine Karte sowie Graphen zu Höhe und Ähnlichem. Leider unterstützt das App keinen Export in gängige Formate, sondern legt seine Track-Daten nur in der zentralen Android-SQLite-Datenbank ab, die von außen (ohne Root-Zugriff) nicht zugänglich ist.

Im Vergleich zu MapMyTracks ist das Webinterface zu SportsTrackLive sehr unübersichtlich und am Anfang etwas verwirrend. Hat man das Grundprinzip jedoch einmal verstanden, lassen sich alle wesentlichen Funktionen gut bedienen. SportsTrackLive bietet auch die Möglichkeit, Freunde hinzuzufügen und sich mit Hilfe von Gruppen mit Freunden zu messen. Bei Fragen oder Problemen hilft der Support sehr schnell und kompetent weiter.

Fazit

Alle drei Projekte sind sicherlich interessante Angebote für Radfahrer und andere Outdoor-Sportler. Ob die Wahl auf Map My Tracks oder SportsTrackLive fällt, muss schließlich ejder selber entscheiden. Hier hängt die Entscheidung wohl hauptsächlich von den Smartphone-Vorlieben und dem App-Angebot ab.

Fest steht jedoch: GPS-Tracking im Web 2.0 ist ein interessantes Gimmick für jeden outdooraffinen Geek!

Keines der genannten Prjekte steht in einem direkten Zusammenhang mit meinem Blog!

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von Nik am 08.08.2010 13:47


03.08.2010

2010-08-04

2010-08-04



To copy many small files do not use scp because it's  very  slow.
Instead use:
     tar cf - files | ssh machine tar xf - -C /path/to/dest



http://marmaro.de/lue/        markus schnalke 

03.08.2010 22:00


01.08.2010

(zypral)

Erste HTC Desire mit Froyo

Die ersten HTC Desire haben das Update auf Froyo erhalten. Für das Update sind mindestens 25 MB freier Telefonspeicher erforderlich, während das Update wohl eine Größe von rund 90 MB aufweist. Also ist es zu empfehlen das Update per Wi-Fi zu laden. Ein Backup der Daten soll wohl nicht notwendig sein, da nach dem Update alle Daten erhalten bleiben.

Bei Geräten, von denen das T-Mobile-Branding entfernt wurde, soll es wohl mehrfach Probleme gegeben haben. Welche das sind kann ich leider nicht sagen.

Diese Informationen sind über Twitter zusammengetragen und mangels eigenem Update kann ich diese Aussagen nicht überprüfen, wobei die verlinkten Screenshots schon passen sollten.



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  2. Update auf Android 2.2 Froyo für HTC Desire ab morgen?
  3. HTC Desire in Deutschland quasi ausverkauft!?
  4. Android <3
  5. Shazam kostenpflichtig!?

von zypral am 01.08.2010 15:18


31.07.2010

Torsten Werner (bollin)

The Debian freeze has already begun


Don't get me wrong. We didn't freeze the development yet but we are freezing our developers! The air condition at the Columbia University in New York City is quite cold. Bring some warm clothes if you going to attend the DebConf that will start soon.

von Torsten Werner (noreply@blogger.com) am 31.07.2010 12:50


27.07.2010

2010-07-28

2010-07-28



Now I know what the Perl construct @{[...]} means.  It cannot  be
subdivided as one could think.  Seems this is typical for Perl.

If you want to know its meaning, run:
     man perlref | sed -n '/interpol/,/Symbol/p'



http://marmaro.de/lue/        markus schnalke 

27.07.2010 22:00


26.07.2010

2010-07-27

2010-07-27



Finished my masqmail project at university.

I'll travel through South America  for  the  next  eight  months,
hence there won't be much progress on masqmail from my side.  But
don't fear, I'll continue when I return in April 2010.



http://marmaro.de/lue/        markus schnalke 

26.07.2010 22:00


Hey, Apple!



Hey, (Big) Apple! I'll arrive in New York tomorrow to attend the Debcamp and the Debconf. I will a talk about the Java packaging nightmare during the Java track next monday. Some other things i will work on:

- getting sensible-java done
- parallelize dak (the Debian archive kit) because we have 16 cpu cores on ftp-master.debian.org now
- autobuild all packages maintained by the Java packaging team to find FTBFS bug early
- fixing RC bugs maybe?

von Torsten Werner (noreply@blogger.com) am 26.07.2010 18:31


(trompetenkaefer)

Grafischer Netzwerkmanager unter FreeBSD

Da ich gerne wieder einen Installationsversuch von FreeBSD auf meinem Netbook oder Notebook vornehmen würde und ich nicht bei jedem Access-Point die Verbindung manuell aufbauen möchte, hab ich nach einer GUI für den Verbindungsaufbau zu Wireless-Netzwerken gesucht. In einer Mailinglisten-Diskussion zum Port des Networkmanagers auf FreeBSD bin ich schließlich fündig geworden.

Hier wird wifimgr empfohlen. Dieser lässt sich mittels:

Port: cd /usr/ports/net-mgmt/wifimgr/ && make install clean
bzw.
Package: pkg_add -r wifimgr

installieren.

Info am Rande, das Tool baut auf GTK+ auf.


von trompetenkaefer am 26.07.2010 07:29


25.07.2010

2010-07-26

2010-07-26



A nice thread:  [0]

[0]  http://debianforum.de/forum/viewtopic.php?f=34&t=122031


http://marmaro.de/lue/        markus schnalke 

25.07.2010 22:00


Steffen Moeller (smoe)

Ungenutzte Idle time der Wissenschaft spenden

Inzwischen haben aktuelle Prozessoren alle so viel power, dass wir alle davon wenigstens während der üblichen Bürotätigkeiten den weit überwiegenden Teil davon entbehren können. Wenn also noch etwas im Hintergrund mitläuft, so merken wir dies gar nicht.

Mit BOINC (boinc.berkeley.edu) wird einem die Suche nach einem an der eigenen CPU interessierten Wissenschaftlers abgenommen. Debian gestaltet die Installation besonders einfach, d.h. mit
apt-get install boinc und dann boincmgr kann man spielend leicht Teil eines solchen internationalen Projektes werden. Ich selber helfe dem BOINC Projekt www.worldcommunitygrid.org und darin FightAids@Home des Scripps Institutes in Kaliformien - na klar, schliesslich sponsore ich ja auch das Debian Paket zu deren autodock suite :)

Neu ist, dass die Debian und Ubuntuaner hinter den BOINC Paketen nun gemeinsam an den Paketen arbeiten, dies also buchstäblich im selben Repository. Mit dem Debian Derivatives Frontdesk, eine Art Kontaktbörse für die Entwickler der verschiedenen Platformen, hatte dies allerdings nichts zu tun. Ist doch schön, wenn das alles auch so klappt :)

von sm (noreply@blogger.com) am 25.07.2010 19:40


Marcus (DeltaLima)

pdftk – PDF Manipulation

~$ apt-cache search pdftk
pdftk – tool for manipulating PDF documents

Das ist die kurze Beschreibung für das Tool “pdftk”. Ich möchte hier kurz demonstrieren, wie man verschiedene PDF-Dateien zu einer einzigen zusammenfügen kann mit Hilfe des Tools “pdftk”.

Schaut man sich man-page an, so stellt man fest, dass es sich hier um ein recht mächtiges Tool auf dem Bereich PDF handelt. Man kann PDF-Dateien ver- und entschlüsseln, einzelne Seiten entfernen und hinzufügen, zusammenführen und und und.

Problemfall:

Drei Dateien im PDF-Format sind vorhanden, sollen aber der Übersicht wegen zu einer einzigen zusammengeführt werden.

Weiter unten stehend in der man-page auch ein Beispiel:

pdftk in1.pdf in2.pdf in3.pdf cat output out1.pdf

Die Reihenfolge wo die PDF-Dateien aneinandergehängt werden, legt ihr über die Reihenfolge bei der Angabe fest, welche Dateien genutzt werden. Soll heißen im obrigen Bsp. wird erst in1.pdf und anschließend in2.pdf und zu guter letzt in3.pdf angefügt. Würde man hier die Reihenfolge vertauschen, so würde diese sich auch im Endergebnis vertauschen.
Ausgegeben wird dann das Ergebnis in out1.pdf – welche mit “cat output” vorher bezeichnet wurde. (diese Datei wird dann neu erstellt und muss nicht vorher existieren)

Soviel dazu

~#

von dlm274 am 25.07.2010 16:19


22.07.2010

2010-07-23

2010-07-23



I mentioned Diomidis's book ``Code Reading'' several  times  now.
This  time  I  can tell that I finshed it.  A few words about it:
It covers a topic that is hardly covered in other books.  Read it
if  you  develop  Free  Software.   However, if you are advanced,
you'll know much of the stuff already.  Anyway, it's still  worth
to read.


After 2.5 years, my second bug report to Debian  [0]  is  solved.
Rhonda  fixed  it  upstream and wrote nice emails to let me know.
Great.


I released version 0.2.28 of masqmail today.  Now  STARTTLS  sup-
port through openssl is added.  And I released version 0.3.0, the
first version of the new devel branch.

[0]  http://bugs.debian.org/459935


http://marmaro.de/lue/        markus schnalke 

22.07.2010 22:00


21.07.2010

2010-07-22

2010-07-22



Some features are pretty easy to add.  But in the end  you  spend
twice  as  much time to figure out a good name for the config op-
tion that activates the feature.



http://marmaro.de/lue/        markus schnalke 

21.07.2010 22:00


20.07.2010

2010-07-21

2010-07-21



I wrote an awk script that checks masqmail's config files for ob-
solete  options  and  prints  info messages if some are found.  I
think this script fits good to me; especially the chosen approach
to  the problem of non-backward-compatibility and the implementa-
tion in awk.



http://marmaro.de/lue/        markus schnalke 

20.07.2010 22:00


18.07.2010

2010-07-19

2010-07-19



The MIT/X License is not that bad.  At least it's widespread  and
relatively  brief  --  that  are  important advantages.  Seems it
remains the best choice for me.

At least I should resist the temptation to write my own license.


Human beings forget things.  That's where computers can helpu us.
Write a helper script for everything where you failed once!



http://marmaro.de/lue/        markus schnalke 

18.07.2010 22:00


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